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Mo, 07:01 Uhr
22.02.2010

Zurück in die Heimat

Seit dem 1. August des vergangenen Jahres absolviert Katja Kopytova in der Schachtbau Nordhausen GmbH ein erweitertes Praktikum in den Bereichen Tagebau/Untertagbau. Die junge Frau aus Kasachstan sollte während dieser Zeit das Nordhäuser Unternehmen, seine Strukturen, die Unternehmensphilosophie sowie Mitarbeiter kennen lernen.

Kopytova (Foto: SBN) Kopytova (Foto: SBN)

Ende Februar wird die junge Frau in ihre Heimat zurückkehren und dort für die Tochterfirma "SCHACHTBAU Kasachstan" arbeiten. Dort soll Sie die Marktentwicklung des Unternehmens vorantreiben, soll in Almaty ein Büro aufbauen, Kontakte zu Unternehmen aus Kasachstan sowie anderen Ländern aufnehmen sowie Gespräche mit Behörden und Verwaltungen führen. In dieser Tätigkeit wird Sie vom Leiter des Technischen Büros, Werner Eisfeld, begleitet.

Für diese Herausforderung bringt Katja Kopytova die besten Voraussetzungen mit. Die 26jährige Kasachstanerin machte in ihrer Heimat den Bachelor und studierte anschließend zwei Jahre an der Katholischen Universität Eichstädt/Ingolstadt "Internationale Beziehungen". Das Studium schloss Frau Kopytova mit dem Master ab. "Ich freue mich sehr, dass ich für ein anerkanntes deutsches Unternehmen in meiner Heimat arbeiten kann. Ich kann dort am Aufbau einer leistungsfähigen Wirtschaft mitarbeiten und kann meine in Kasachstan und in Deutschland erworbenen Kenntnisse einbringen", so die junge Frau.

Neben ihrem fachlichen Wissen bringt Katja Kopytova das Beherrschen von mehreren Sprachen mit in die Arbeit ein. Sie spricht neben ihrer Muttersprache Russisch und der Landessprache Kasachisch auch Deutsch und Englisch. So hatte sie bereits während der Zeit ihres Praktikums in Nordhausen wesentlichen Anteil an der Erstellung von fremdsprachigen Präsentationen für die Schachtbau Nordhausen GmbH.

Zwischen Kasachstan und Deutschland gibt es bereits seit vielen Jahren sehr enge wirtschaftliche Beziehungen. Der zentral-asiatische Staat verfügt über nahezu alle Bodenschätze, die im Periodensystem der Elemente zu finden sind. Und genau bei der Erschließung dieser Schätze wird das Know How der Nordhäuser Schachtbauer gefragt sein.

Geschäftsführer Jens Peters: "Mit der Gründung unseres Tochterunternehmens haben wir uns bereits im kasachischen Markt positioniert. Jetzt kommt es darauf an, diese Position weiter auszubauen, um letztlich unser dortiges Engagement noch nachhaltiger zu gestalten. Hierbei setzen wir sowohl auf unsere jahrzehntelangen Erfahrungen im Bereich des Bergbaus, als auch auf das Wissen und Können unserer Mitarbeiter in Nordhausen und - wie das Beispiel von Frau Kopytova zeigt - der Mitarbeiter vor Ort."
Autor: nnz

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