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Mi, 07:40 Uhr
04.12.2002

nnz-Rückspiegel: 4. Dezember 2001

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Autobahnbau und Primas wartet auf Anruf


Autobahnbau liegt voll im Plan
An vielen Stellen im Thüringer Abschnitt der neuen Autobahn A 38 wird gebuddelt und gebaut. nnz hat sich bei der DEGES erkundigt und einen umfassenden Überblick über den Stand der Bauarbeiten erhalten.

Foto: DEGES Die A 38 verbindet die Wirtschaftsräume Halle/Leipzig im Osten und Kassel/Göttingen im Westen. Diese neue Fernstraße wird zur großräumigen und äußerst wichtigen Verkehrsachse im Südharz bzw. in Nordthüringen. Planung und Bauablauf orientieren sich vorrangig auf die Entlastung der Städte Nordhausen, Heiligenstadt, Leinefelde, Breitenworbis, Sangerhausen und Halle, so die DEGES in ihrem Statement.

Die Verkehrsfreigaben Ende 1999 zwischen Werther und Heringen (11 km) und Ende 2000 zwischen Wallhausen und Sangerhausen-Süd sowie zwischen Breitenworbis und Leinefelde (7,5 Kilometer) bewirkten bereits nennenswerte Entlastungen der Städte Nordhausen, Worbis und Sangerhausen. Im Abschnitt Heiligenstadt – Leinefelde sind die beiden Großbrücken Steinbachtalbrücke (Foto) mit einer Länge von 370 m und Etzelsbachtalbrücke mit einer Länge von 520 m im Bau. Der Abschnitt Wipperdorf – Werther (9,6 km) mit der Talbrücke Rodegraben (200 m) ist vollständig im Bau. Planfeststellungsverfahren eingeleitet wurden für die Abschnitte AS Arenshausen bis AS Heilbad Heiligenstadt (7,1 km) und AS Heilbad Heiligenstadt bis Leinefelde (15,7 km). Im Planfeststellungsverfahren befindet sich der Abschnitt von Görsbach bis zur Landesgrenze TH/ST (2,9 km)...ausführlich im nnz-Archiv


Primas: Frau Becker kann mal anrufen
Der Verbraucherschutz ist in Thüringen gewährleistet, meint Egon Primas (CDU). Der Landtagsabgeordnete reagiert damit auf ein Statement von Dagmar Becker (SPD) zur Neustrukturierung der Lebensmittel- und Veterinärämter in Thüringen (siehe auch im nnz-Archiv). „Eigentlich brauche ich die Hinweise von Frau Becker nicht, aber wenn sie Klärungsbedarf in dieser Sache habe, dann kann sie mich ja mal anrufen“, so Primas im Gespräch mit der nnz. Vielmehr sollte Dagmar Becker doch ihre angeblich so guten Kontakte nach Berlin nutzen, um sich bei Verbraucherschutzministerin Kühnast zu erkundigen, wie es von der Bundesseite mit dem Schutz der Verbraucher bestellt sei...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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