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So, 17:53 Uhr
24.01.2010

Ideale Bedingungen

Erfolgreich in kulturell heterogenen Teams zu agieren stellt eine Herausforderung für alle Beteiligten dar. Gleichzeitig inspiriert die Auseinandersetzung mit Vielfalt aber auch, sie stößt Veränderungen an und regt zur Erweiterung des eigenen Horizonts an. Das alles passiert im Jugendsozialwerk...


Entdeckt (Foto: JSW) Entdeckt (Foto: JSW) Im JugendSozialwerk Nordhausen unterstützen europäische Freiwillige die Arbeit in verschiedenen Einrichtungen. Die jungen Leute stellen eine reale Unterstützung für ihre Aufnahmeprojekte dar. Aber auch auf vielen anderen Ebenen sind die positiven Auswirkungen dieses Engagements zu spüren.

Am Freitag trafen sich erstmals Mitarbeiter aus den Aufnahmeprojekten und europäische Freiwillige zu einem gemeinsamen Seminar, um sich über die bisherige Freiwilligenarbeit im Verein auszutauschen und in die Zukunft zu schauen. Nach einem Ausflug in die „Albatroskultur“ beschäftigte sich die Gruppe mit dem Mehrwert von EFD Projekten für die Freiwilligen, ihre Einsatzprojekte und die Gesellschaft.

Zu interessanten Ergebnissen führte die Aufgabe, den perfekten Freiwilligen und das perfekte Einsatzprojekt zu beschreiben. Es wurden viele Parallelen in den Anforderungen festgestellt, was das Potential, welches in derartigen Projekten steckt, außerordentlich plastisch machte. Um diese Erkenntnis öffentlich zu machen, wurden im Seminar „Kooperationsgrundsätze“ ausgearbeitet, die auf Plakaten in allen Einrichtungen, in denen europäische Freiwillige tätig sind, ausgehängt werden sollen. Die Veranstaltung endete mit einem internationalen Essensfest mit vielen, leckeren, internationalen Spezialitäten.

Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass derartige Netzwerktreffen wichtig für die stetige Reflexion und Verbesserung der Arbeit im europäischen Freiwilligendienst sind. Folgerichtig sollen weitere Möglichkeiten des Austauschs zwischen den EFD-Einsatzprojekten geschaffen werden.

Das Team – bestehend aus den ehemaligen europäischen Freiwilligen Joanna Pawlaczek, seit einigen Jahren als interkulturelle Jugendildungsreferentin im Verein tätig, sowie Radek Romanczuk, derzeit Vorjahrespraktikant für ein Sozialmanagement-Studium an der Berufsakademie Heidenheim im Verein - bedankt sich bei den Freiwilligen und bei den Mitarbeitern für das Engagement und die Kreativität und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.
Autor: nnz

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