Fr, 19:00 Uhr
22.01.2010
Für Kunden und für Region
Die Nordthüringer Volksbank hatte sich auch im Jahr 2009 als ein Fels in der Brandung erwiesen. Heute zog deren Vorstand eine Bilanz der vergangenen zwölf Monate, die sich sehen lassen konnte. Wir haben aufmerksam zugehört...
Vorstand Peter Herbst konnte berichten, dass sich die Bilanzsumme im vergangenen Jahr um 16 Millionen Euro auf nunmehr 503 Millionen Euro erhöht hatte. Konstant geblieben ist die Zahl der Filialen in den Landkreisen Nordhausen, Sömmerda und im Kyffhäuserkreis. Damit bliebt die Volksbank auch in Nordthüringen weiter eine Filialbank. Mehr noch, mit 161 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 17 Auszubildenden ist und bleibt sie ein bedeutender Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb.
Die Gelder der 17.862 Mitglieder blieben mit einer Gesamtsumme von 430 Millionen Euro auf einem stabilen Level, gefragt waren vor allem die Sicht- und Spareinlagen, wie Peter Herbst ausführte. Wie bei der Kreissparkasse, so konnte denn auch der Volksbank-Vorstand nicht von einer Kreditklemme sprechen. Die solide Eigenkapitalausstattung ließ genügend Handlungsmöglichkeiten für das Kreditgeschäft. Das Kundenkreditvolumen ist mit 136 Millionen Euro nahezu konstant geblieben.
Das positive Betriebsergebnis der Nordthüringer Volksbank wird es möglich machen, für die Kunden eine attraktive Dividende auszuschütten und parallel dazu die Rücklagen und den Fonds für allgemeine Bankrisiken zu stärken.
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen sowie der verstärkte Beratungsbedarf der Volksbank-Kunden machten weitere Qualifizierungen der Mitarbeiterschaft notwendig. Im vergangenen Jahr hatten 115 Beschädigte der Bank an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen, so der Vorstand in seinem Bericht.
Für die Vereine, sozialen Institutionen und Verbände der Region erwies sich die Volksbank im Jahr 2009 erneut als ein verlässlicher Partner. So konnte zum Beispiel im Rahmen einer bundesweiten Aktion der Volksbanken die Behindertenwerkstätte in Ebeleben im Kyffhäuserkreis mit einem "VR-mobil" ausgestattet werden. 120.000 Euro wurden an Zuwendungen, Aufwendungen sowie Spenden an soziale, sportliche oder kulturelle Einrichtungen in den drei Landkreisen bereitgestellt. Darüber hinaus ist die Volksbank ein nicht zu unterschätzender Steuerzahler. 2,7 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr an den Fiskus überwiesen, hinzu kommen die Einkommenssteuerleistungen der Mitarbeiter in Höhe von rund einer Million Euro.
Neben der Filial- und Beraterbank hat sich die Nordthüringer Volksbank zielstrebig zu einer Direktbank weiterentwickelt. Der Internetauftritt wird als die 27. Filiale angesehen und von vielen Kunden angenommen. Parallel dazu konnten durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kundencenters im Jahr 2009 über 120.000 Anrufen bearbeitet werden.
Der Volksbank-Vorstand wagte auch einen Ausblick auf diesen Jahr. Neben den neuen Anforderungen in der Anlagenberatung steht vor allem der Ausbau der Filiale in Bleicherode zu einem Kompetenzzentrum im Mittelpunkt der Anstrengungen. Es gibt also auch in diesem Jahr viel zu tun.
Autor: nnzVorstand Peter Herbst konnte berichten, dass sich die Bilanzsumme im vergangenen Jahr um 16 Millionen Euro auf nunmehr 503 Millionen Euro erhöht hatte. Konstant geblieben ist die Zahl der Filialen in den Landkreisen Nordhausen, Sömmerda und im Kyffhäuserkreis. Damit bliebt die Volksbank auch in Nordthüringen weiter eine Filialbank. Mehr noch, mit 161 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 17 Auszubildenden ist und bleibt sie ein bedeutender Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb.
Die Gelder der 17.862 Mitglieder blieben mit einer Gesamtsumme von 430 Millionen Euro auf einem stabilen Level, gefragt waren vor allem die Sicht- und Spareinlagen, wie Peter Herbst ausführte. Wie bei der Kreissparkasse, so konnte denn auch der Volksbank-Vorstand nicht von einer Kreditklemme sprechen. Die solide Eigenkapitalausstattung ließ genügend Handlungsmöglichkeiten für das Kreditgeschäft. Das Kundenkreditvolumen ist mit 136 Millionen Euro nahezu konstant geblieben.
Das positive Betriebsergebnis der Nordthüringer Volksbank wird es möglich machen, für die Kunden eine attraktive Dividende auszuschütten und parallel dazu die Rücklagen und den Fonds für allgemeine Bankrisiken zu stärken.
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen sowie der verstärkte Beratungsbedarf der Volksbank-Kunden machten weitere Qualifizierungen der Mitarbeiterschaft notwendig. Im vergangenen Jahr hatten 115 Beschädigte der Bank an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen, so der Vorstand in seinem Bericht.
Für die Vereine, sozialen Institutionen und Verbände der Region erwies sich die Volksbank im Jahr 2009 erneut als ein verlässlicher Partner. So konnte zum Beispiel im Rahmen einer bundesweiten Aktion der Volksbanken die Behindertenwerkstätte in Ebeleben im Kyffhäuserkreis mit einem "VR-mobil" ausgestattet werden. 120.000 Euro wurden an Zuwendungen, Aufwendungen sowie Spenden an soziale, sportliche oder kulturelle Einrichtungen in den drei Landkreisen bereitgestellt. Darüber hinaus ist die Volksbank ein nicht zu unterschätzender Steuerzahler. 2,7 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr an den Fiskus überwiesen, hinzu kommen die Einkommenssteuerleistungen der Mitarbeiter in Höhe von rund einer Million Euro.
Neben der Filial- und Beraterbank hat sich die Nordthüringer Volksbank zielstrebig zu einer Direktbank weiterentwickelt. Der Internetauftritt wird als die 27. Filiale angesehen und von vielen Kunden angenommen. Parallel dazu konnten durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kundencenters im Jahr 2009 über 120.000 Anrufen bearbeitet werden.
Der Volksbank-Vorstand wagte auch einen Ausblick auf diesen Jahr. Neben den neuen Anforderungen in der Anlagenberatung steht vor allem der Ausbau der Filiale in Bleicherode zu einem Kompetenzzentrum im Mittelpunkt der Anstrengungen. Es gibt also auch in diesem Jahr viel zu tun.


