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Mi, 11:26 Uhr
20.01.2010

Hohe Renditen mit Nachhaltigkeit

Aktien liegen bei den Anlegern aktuell nicht mehr hoch im Kurs. Trotzdem versuchen sich jährlich Nachwuchs-Börsianer aus dem Landkreis Nordhausen mit dem Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren. Heute wurden die besten Anlagestrategen ausgezeichnet...

Gewinner (Foto: V. Angelstein) Gewinner (Foto: V. Angelstein)

Im Geschäftsgebiet der Nordhäuser Kreissparkasse steht das Team „JMAD“ vom Beruflichen Gymnasium (Bild) an der Spitze mit einem Depotwert von 51.197,91 Euro. Auf Platz zwei folgen die „Heldinnen des BG 11/W1“ ebenfalls vom Beruflichen Gymnasium mit einem Depotwert von 50.523,62 Euro. Die Spielgruppe „die atzen“ von der Regelschule Bleicherode trennen rund 70 Euro von den Zweitplatzierten auf dem dritten Platz mit 50.451,02 Euro.

Im Nachhaltigkeitswettbewerb siegte die Spielgruppe „$kinflints“ vom Herdergymnasium. Diese Spielgruppe erwirtschaftete einen Nachhaltigkeitsertrag von 696,08 Euro. Die Nachhaltigkeitsbewertung beim Planspiel Börse soll den Schülern verdeutlichen, dass sich langfristiges Denken bei der Geldanlage auszahlt. „Dies ist eindrucksvoll gelungen“ kommentiert Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), das Ergebnis. „Anleger, die in nachhaltige Werte investieren, überlassen ihr Geld Unternehmen, die besonders verantwortungsvoll wirtschaften. Davon profitieren Unternehmen, Umwelt und letztlich auch der Aktionär.“

Die Gewinnerteams wurden heute von der Kreissparkasse Nordhausen ausgezeichnet. Die drei besten Spielgruppen erhielten als Auszeichnung Spargeschenkgutscheine in Höhe von 75 Euro, 50 Euro und 30 Euro sowie Sachpreise. Außerdem sind alle Spielgruppen, die ihr Spielkapital vermehren konnten, zu einem besonderen Ausflug nach Oberhof im März eingeladen.

Beim größten europäischen Börsenlernspiel haben in diesem Jahr über 45.500 Schüler- und Studententeams erfolgreich teilgenommen. Das Planspiel Börse vermittelt wirtschaftliches Grundwissen, erklärt den Jugendlichen die Funktionsweise der Börse und will zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld erziehen.
Autor: nnz

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Kommentare
Real Human
20.01.2010, 15:54 Uhr
Wie wäre es mal mit ehrlicher Arbeit?
Soll das der Neue Humanismus sein, zu dem die Gymnasiasten am Herder-Gymnasium erzogen werden? Jeder, der sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen muss, sollte sich diesen Artikel mal genau zu Gemüte führen und sich nicht von durchsichtigen Absichtserläuterungen täuschen lassen.

Der Appetit kommt gerade in dieser Branche nämlich beim Essen und die Erziehung zu verantwortungsvollem Umgang mit Geld – vor allem dem anderer Leute – ist in der rauen Wirklichkeit schnell vergessen. Haben sich die Schüler im Ethikunterricht auch mal mit Erich Fromms Schrift „Haben oder Sein“ beschäftigt? Dann wüssten sie nämlich:

„Der Wunsch, Privateigentum zu haben, erweckt den Wunsch in uns, Gewalt anzuwenden, um andere offen und heimlich zu berauben. In der Existenzweise des Habens findet der Mensch sein Glück in der Überlegenheit gegenüber anderen, in seinem Machtbewußtsein und in letzter Konsequenz in seiner Fähigkeit, zu erobern, zu rauben und zu töten. In der Existenzweise des Seins liegt es im Lieben, Teilen, Geben.“ (Seite: 83)

An anderer Stelle (Seite 18) schreibt Fromm ganz prägnant:
„Die Habsucht muß zu endlosen Klassenkämpfen führen. Die Behauptung der Kommunisten, ihr System werde den Klassenkampf durch die Abschaffung der Klassen beenden, ist eine Fiktion, da auch ihr System auf dem Prinzip des unbegrenzten Konsums als Lebensziel basiert. Solange jeder mehr haben will, müssen sich Klassen herausbilden, muß es Klassenkampf und, global gesehen, internationale Kriege geben. HABGIER UND FRIEDE SCHLIESSEN EINANDER AUS.“
(Erich Fromm: Haben oder Sein, dtv, 19. Aufl. 1979)

Und Johann Gottfried Herder? In „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ schrieb er: "Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land." Ich ergänze mal: ... auch Nachwuchs-Börsianer nicht.

Wem das alles zu theoretisch und moralinsauer war, dem empfehle ich, den TV-Zweiteiler „Gier“, dessen erster Teil heute Abend von der ARD gesendet wird. Da geht es so richtig knackig zur Sache!
98maschr
20.01.2010, 18:27 Uhr
Was wird als nächstes verteufelt?
Die Mathematikolympiade oder Jugend forscht? Was ist denn nun bitte an nem Wettbewerb auszusetzen, in dem man Teamfähigkeit erlernt? Hier gehts um Schüler, die daran teilgenommen haben und Sie fragen wie es mal mit ehrlicher Arbeit wäre?

Wo ist da der Zusammenhang...da nützen auch ein paar aus dem Zusammenhang gerissene Zitate nichts um einen pseudophilosophischen aber nicht vorhandenen Aspekt an diesem Artikel zu diffamieren - setzen, Sechs!
Steuerzahler
20.01.2010, 19:15 Uhr
Note 6 vom Oberlehrer....
Mit Verlaub Herr 98maschr nur weil Sie keinen Zusammenhang herstellen wollen oder können, ist Ihre Benotung des Artikels von Outsider eventuell doch etwas anmaßend.

Sollte doch gar nicht so schwer sein zu erkennen, daß der Autor die Börse an sich sicher nicht verteufelt, sondern eher das ungezügelte Spekulantentum welches sich u.U. entwickelt und nur den Interessen Einzelner dient und keineswegs dem Gemeinwohl.

Aber okay, jeder interpretiert für sich selbst bzw. für seine Interessen........
...übrigens die Hersteller von Ballersspielen sehen auch keinen Zusammenhang zwischen ihrem Mist und Gewaltausbrüchen. Sie reden auch von Strategie, Team usw.
Schönen Abend
H.Buntfuß
20.01.2010, 20:02 Uhr
Künftige Spekulanten?
An sich ist es eine gute Sache, wenn Jugendliche den Umgang mit Geld so früh wie möglich lernen. Sie sollen und müssen früh begreifen, dass der Umgang mit Geld, so seine Tücken hat.

Gerade hier müssen die Verantwortlichen gut aufpassen, dass sie keine neuen Spekulanten heranziehen. Die letzte Zeit hat ja wieder einmal bewiesen, wie viel Spekulanten an der Börse ihr Unwesen getrieben haben, umsonst haben wir keine Finanz- und Wirtschaftskrise.
Schlenni
21.01.2010, 16:24 Uhr
Börse im Alltag
Warum wird hier was von neuen Spekulanten und böser Börse geschrieben. Ich frage mich, ob hier überwiegend nur Beiträge von Menschen geschrieben werden, die den Sinn einer Börse nicht kennen.

Was ist so falsch bitte daran, wenn junge Menschen lernen mit Geld umzugehen??? Was ist bitte so falsch, wenn jungen Menschen die Wirtschaft verstehen lernen.

Probieren geht über studieren heist es doch immer so schön. Wie kann man einen anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnen. Die Drei haben gewonnen, ich finde das Gut. Wissen Sie warum?

Die Börse bestimmt unseren Alltag. Wenn Sie einkaufen gehen, sorgt die Börse dafür, das Angebot und Nachfrage im Verhältnis stehen. Soll heißen. Ananas, Kiwi und Co. zu einen Marktüblichen Preis zu kaufen sind. Wenn die Börse nicht handeln würde über die Preise auf dem Weltmarkt und damit der Wirtschaft, kaufen Sie Ihre Ananas, Bananen und Kiwi, aber auch Fleisch und Wurst zu überteuerten Preisen, weil da die wirklichen Spekulanten liegen. Die die am Ende das Geld, welches erwirtschaftet wird in die Tasche fallen lassen und das nicht zu knapp.

Börsencrash, Wirtschaftskrise ist das Ergebnis vieler Faktoren. Spekulanten sind nicht umbedingt an der Börse oder sitzen in Banken. Es sind auch Menschen, die Immobilien kaufen, lumpig instand setzen und dann wieder für überteuertes Geld verkaufen. Das nennt man Überbewertung. Damit kommt Preisverfall zustande.

Sie haben von der Situation auch profitiert, jeder einzelne. Der Ölpreis und Lebensmittelpreis ist gefallen. Die Arbeitsplätze welche gestrichen wurden. Ja das ist ein trauriges Thema, kommt aber von keiner Börse. Eher von einer Überproduktion bei Autobauern und das herausziehen von Geld aus Unternehmen, die eigentlich gesund sind, aber nichts zu verschenken haben und am Ende sterben, weil insolvent.

Ergebniss, dass eine Unternehmen hat alles rausgeholt und das andere kann die Löcher nicht stopfen. Kennen Sie das??? Ja das kann auch einen privat passieren. Da brauch man keine Börse um insolvent zu gehen, den Arbeitsplatz zu verlieren oder im Supermarkt zu erkennen, die Ware ist zu teuer, oder gerade sehr günstig. Jeder schaut auf die Zapfsäule und schlussfolgert, dass in der Woche davor der Preis kleiner oder größer war. Durch Ihr persönliches Verhalten, durch Angebot und Nachfrage, steuern sie direkt den Preis in der Wirtschaft und auf dem Markt. Das ist keine Sache von Glauben oder nicht, dazu ist die Kirche da, sondern harte reale Fakten und das jeden Tag.

Diese Jungen Menschen haben nicht mehr gemacht als an einem SPIEL teilgenommen und gewonne. Wie kann man da so ein Drama draus machen. Stellen Sie sich mal vor, dass Sie gewonnen hätten und dann zieht man hier so über sie ab mit den ganzen Beiträgen. Einfach nur unwürdig und falsches Verhalten.

Eventuell sollte mal das Planspiel Börse für Erwachsene eingeführt werden. Dann verstehen sie eventuell erstmal unsere Wirtschaft und das System.

Würden dann immer noch die Beiträge hier stehen?
Steuerzahler
21.01.2010, 17:27 Uhr
Danke für den Börsenschnellkurs....
@ Schlenni
Leider kann man aus Ihrem Artikel nicht wirklich was entnehmen.
Mal sagen Sie: die Börse bestimmt unseren Alltag in dem sie für uns niedrige Preise erwirkt, mal schreiben Sie, daß jeder selbst mit seinen Verhalten die Preise steuert. Ja was denn nun?
Ist jetzt auch zu müßig jeden Absatz hier aufzuführen, aber Fakt ist, daß sehr wohl an der Börse Spekulanten ihr Spiel treiben in dem sie eine künstliche Nachfrage erzeugen und somit Preise treiben. Siehe Öl oder auch z.B. Kakao in der jüngeren Verganenheit.
Es bestreitet auch keiner, daß in dieser Wirtschaftsordnung eine Börse wichtig ist. Aber gerade um dieser ausufernden Gier Einhalt zu gebieten sind enge Regeln nötig, sowohl an der Börse als auch bei Banken usw.

Und nicht viel mehr oder weniger wollten die Autoren vorher sagen.
Das die jungen Leute gewonnen haben will ich Ihnen nicht neiden, nur sie sollen eben vor Gier gewarnt sein.

Schönen Donnerstag noch
Schlenni
21.01.2010, 20:29 Uhr
bitte...schön... aber nochmal erkläre ich das nicht extra
Was haben die ganzen Beträge mit den eigentlichen Artikel zu tun??? Das geht an dem Ursprung vorbei.

Ach, zurück zu Ihrer Frage.

Also ich erkläre gern noch einmal. Komisch normal lernt man das im Leben oder in der Berufsschule und der ein oder andere auf anderen Weg, aber okay.

Wenn die Erntezeit für Bananen ist, dann fällt der Preis, Grund, dass Angebot ist groß. Kein Zufall, da Markt und Börse das regeln. Wenn Sie ausserhalb der Saison Bananen essen wollen und das noch ein paar andere auch wollen. Ist die Nachfrage groß, aber das Angebot gering. So steuern Sie auch indirekt den Markt und die Börse mit.

Ach noch ein schönes Beispiel um auf Nummer sicher zu gehen. ;-)

Öl, Benzin und Diesel wird aus Erdöl hergestellt, nennt man auch raffinieren. Wenn die Heizsaison beginnt steigt der Preis. Warum??? Ja wir wollen es warm haben. Es ist Reisesaison, der Preis an der Zapfsäule steigt. Warum??? Viele fahren in den Urlaub und nutzen nicht umbedingt die Bahn. Mehr Nachfrage, gleichbleibendes Angebot = höherer Preis. So dämpft man die Nachfrage.

Was haben Sie denn gedacht, wenn der Preis für Benzin und Diesel mal wieder steigt oder fällt???

Verstehen Sie nun, wie Sie den Preis steuern und was die Börse damit zutun hat???

Es ist mir ein Freude Ihnen gern das ganze nochmal erkläret zu haben. Übrigens ist das Beispiel an Lehrstoff einer Berufsschule angelehnt und damit bestimmt gut verständlich.

Im Gegensatz zu Ihnen, lese ich die Beiträge, kann erkennen was da steht und interpretiere da nichts oder versuche anderen das Gegenteil zu erklären.

Das was hier geschrieben wurde, hat nichts, aber auch gar nichts mit den Ursprung zutun. Man findet auch kaum ein Lob oder gut gemacht.

In diesem Zusammenhang von Gier zu sprechen, ist mehr als unpassend.

Ein Tipp noch, man kann das ganze auch ganz gut an einen Freitag testen beim Einkaufen. Wer morgens einkauft, wird weniger Ansturm haben als am Nachmittag oder Abend. Grund, viele wollen oder besser müssen am Nachmittag bzw. Abend einkaufen, weil vorher die Arbeit wichtiger war. Folge, viel Nachfrage am Abend. Sie können es steuern, gehen Sie am Morgen einkaufen, so können Sie einfluss nehmen auf die Nachfrage, weil am Nachmittag bzw. Abend mind. einer weniger einkauft. Der ein oder andere könnte es danken, ich leider nicht, sei den Sie kaufen in der Region Bitburg-Prüm ein. Dann danke von mir vorab.

Ich hoffe Sie konnten nun mehr entnehmen. Ich wünsche eine schönen und ruhigen restlichen Donnerstag, sowie einen stressfreien Freitagseinkauf mit niedrigen Preisen im Supermarkt und an der Tankstelle.

Also von mir noch einmal, gut gemacht und ich gratuliere zum Sieg.

Weitere Worte kann und werde ich mir nun schenken, warum auch, die Grundlage ist einfach nicht passend. Lesen Sie nochmal meinen letzten Beitrag und dann Ihren und Sie werden sehen, dass ich nichts ausgeschlossen haben was Spekulanten betrifft, damit wirkt Ihr Beitrag eher weniger professionel. Mehr lückenhaft. :-)
Steuerzahler
22.01.2010, 06:50 Uhr
Erklären nicht Phrasen dreschen
......und wenn ich mit Argumenten nicht weiterkomme, versuche ich meinen Gesprächspartner als unwissend darzustellen....

Leider lesen sie dann offensichtlich doch nicht die Beiträge, sondern sondern eingeübte Phrasen ab.

Nun also, ebenfalls letztmalig, auch für Sie: Natürlich bestimmen Angebot und Nachfrage grundsätzlich den Preis, ABER (um in ihrem Tenor zu bleiben: jetzt bitte aufmerksam lesen!!) es werden Preise eben auch durch Spekulation getrieben, siehe Ölpreis.(hier zu lesen: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2215472_oelpreis-Spekulation-floriert.html )

Einen schönen Freitag, verbunden mit der Hoffnung auf günstige Preise in ihren Markt am Morgen :-)))))
smike
22.01.2010, 12:11 Uhr
Der Flügelschlag des Schmetterlings
Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht noch einfacher. (Albert Einstein)

Die Komplexität sämtlicher ökonomischer Vorgänge ist weit größer als die Vorstellungskraft der Ökonomen. Aus diesem Grund entwerfen sie Modelle der Wirklichkeit, um Zusammenhänge und Prognosen zu erstellen. Diese bilden jedoch nicht die Wirklichkeit ab, da bei der Modellbildung Informationen verloren gehen. Aus diesem Grund sind sie auch nur eingeschränkt unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen gültig.

So ist das auch bei Angebot und Nachfrage von Bananen! Bananen werden das ganze Jahr über verkauft – auch außerhalb der Saison. Hierfür müssen sie gelagert werden. Dadurch entstehen höhere Kosten, die der Verbraucher tragen muss. In der Erntezeit werden Bananen dann vielleicht nicht wegen eines großen Angebots günstiger, sondern weil sie nicht gelagert werden müssen.

Vielleicht haben die Verbraucher auch zwischen den Erntezeiten wegen einem Kiwi-Tend einfach weniger Bananen gekauft und die Lager der Großhändler sind noch voll. Jetzt muss die Ware raus, bevor die neue Ernte reif ist. Im Ergebnis würde der Bananenpreis sinken, wenn die Händler nicht langfristige Verträge geschlossen hätten. So sinkt nur der Preis an der Kasse, nicht an der Börse.

Vielleicht hat eine Investmentgesellschaft in einer großen Aktion mit viel Kapital in einem Termingeschäft Optionen auf einen Großteil der Bananenernte erworben. Die Händler haben ihrerseits Lieferverträge mit den Handelsketten und sind jetzt gezwungen den Preis, den die Investmentgesellschaft verlangt zu zahlen, um Vertragsstrafen zu entgehen. Dann wird der Bananenpreis an der Börse auch zur Erntesaison nicht sinken.

So lassen sich noch eine Menge Szenarien entwerfen, von denen einige zeitgleich den Markt beeinflussen. Die Erkenntnis hieraus ist, dass unsere Wirtschaftswelt aus mehr besteht, als aus Angebot und Nachfrage und die Börse weniger Wissen über Zusammenhänge, als Hoffen auf Erwartungen ist.
RGL
22.01.2010, 19:48 Uhr
@ schlenni
Ich möchte mich hiermit höflichst für die Erklärung der Börse und deren Funktion bedanken. Es ist doch kein Geheimnis, dass die Internationale Börse kein Wohlfahrtsverein ist, sondern mit Lebensmitteln knallhart auf den internationalen Märkten "Handel" betreibt.

Erdöl und dessen Neben-, oder Abprodukte sind dabei nur eine Randerscheinung. Das Leben ist dabei nebensächlich. Es geht nur um Profite!!
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