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Fr, 17:09 Uhr
22.11.2002

Weitere Straßen in Nordhausen gesperrt

Nordhausen (nnz). Viel ist man mittlerweile gewohnt, jetzt aber kommen neue Hürden für die Kraftfahrer in Nordhausen hinzu. Aber: Es wird nicht nur gesperrt, sondern auch „halb“ geöffnet. Mehr dazu in Ihrer nnz.


Vom kommenden Montag bis voraussichtlich 20. Dezember ist die Straße An der Salza zwischen Kasseler Landstraße und Nachtigallenweg voll gesperrt. Der Grund: Die Abwasserleitungen, die zu einem Pumpwerk durch das Flußbett der Salza führen, werden erneuert. Die Umleitung führt aus Richtung Kasseler Landstraße über die Freiherr-vom-Stein-Straße und Bochumer Straße zur Hesseröder Straße, und die Umleitung aus Richtung Straße der Genossenschaften / Hüpedenweg über die Hesseröder Straße, Bochumer Straße und Freiherr-vom-Straße. Für Anlieger ist die Zufahrt bis zum Nachtigallenweg möglich. Wegen der Umleitung werden die Bushaltestellen An der Salza und Andreas-Hofer-Platz nicht angefahren. Ersatz-Haltestellen werden am Elsterstieg und Falkenweg eingerichtet.

Die Ausfahrt vom Parkplatz Am Petersberg auf die Töpferstraße wird ebenfalls vom kommenden Montag bis zum 30. November voll gesperrt wegen Kran-Arbeiten für die Montage von Balkonen.

Wegen der Bauarbeiten am Kreisel Neustadtstraße wird die Bahnhofstraße zwischen Neustadtstraße und Arnoldstraße ab kommenden Dienstag (26.11) voll gesperrt. Bis zum 28. November können Fahrzeuge aus Richtung Rautenstraße nur über die Neustadtstraße und Heinrich-Zille-Straße zur Grimmelallee fahren. Die Ausfahrt Heinrich-Zille-Straße auf die Grimmelallee wird durch eine Ampel geregelt.

Ab Freitag, dem 29. November, wird der östliche Teil des Kreisels Rautenstraße/Neustadtstraße freigegeben. Aus Richtung Rautenstraße kann dann auch in Richtung Neustadtstraße/Sangerhäuser Straße gefahren werden.


Warum kein „grüner Pfeil“ in der Parkallee?
In der letzten Zeit gab es bei der Verkehrsbehörde bei der Stadt Nordhausen immer wieder die Anregung, an der Kreuzung Parkallee / Beethovenring für die Rechtabbieger von der Parkallee Richtung Gehege und Nordhausen-Nord ein Blechschild mit dem „Grünen Pfeil“ zu installieren. „Dass dies nicht möglich ist, liegt nicht an unserem fehlenden Willen oder Wissen, auch nicht an unserem Unvermögen, sondern an einem bereits bestehenden grünen Lichtpfeil und den Vorschriften, die sich damit aus der StVO ergeben“, sagte Reiner Kottek, Chef der Verkehrsbehörde.

„Zur Ampelanlage gehört ein bereits bestehender grüner Lichtpfeil, der den Linksabbiegern auf der Parkallee, die aus Richtung Krimderode auf den Beethovenring wollen, ein ungehindertes Befahren bzw. Räumen der Kreuzung erlaubt. Leuchtet dieser Pfeil auf, heißt das laut Straßenverkehrsordnung für diese Linksabbieger: Der Gegenverkehr ist gestoppt, ihr könnt ungehindert die Kreuzung befahren! Installieren wir nun das Blechschild mit dem Grünen Pfeil, können diese Linksabbieger nicht mehr darauf vertrauen, dass der Gegenverkehr ­ also die Rechtsabbieger Richtung Beethovenring - tatsächlich anhält“, erklärte Kottek. Weitere Gründe, die das Anbringen eines grünen Pfeils nicht erlauben, seien unter anderem querende Gleise, für beide Richtungen zugelassene Radwege oder ein kreuzender Schulweg.
Autor: nnz

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