Do, 11:00 Uhr
21.12.2000
Wohnungsbaugenossenschaft zieht erfolgreiche Bilanz für 2000
Nordhausen (nnz). Die Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen e.G. (WBG) kann auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Investitionen in Höhe von rund 34 Millionen Mark wurden geplant und realisiert. Das war das anspruchsvollste Vorhaben der Genossenschaft seit 1990.
So erfolgte in mehr als 400 Wohnungen an den Standorten Nordhausen und Ilfeld eine komplexe Innen- und Außensanierung. Eine komplexe Innensanierung erfuhren 80 Wohnungen, in 420 Wohnungen wurde in diesem Jahr eine Teilsanierung wie der Einbau neuer Fenster, Wohnungseingangstüren, Heizungen oder die Fassadengestaltung vorgenommen. Besonders hervorheben will der WBG-Vorstand an dieser Stelle das größte Einzelvorhaben, die Sanierung der Wolfstraße 1-10. Das Gebäude im Nordhäuser Stadtzentrum hat sich mit seiner einst grauen Fassade in ein Schmuckstück verwandelt. Für die Nordhäuser und ihre Gäste eine äußerliche Veränderung, für die 160 Mieter haben sich vor allem im Innern die Wohnverhältnisse revolutioniert. Verbessert haben sich die Wohnbedingungen auch für die Mieter in der Ilfelder Rathenaustraße. Für sie wurden die Vorteile der Fusion der beiden Genossenschaften im vergangenen Jahr im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar.
Neben den erwähnten Wohnungssanierungen standen für den WBG-Vorstand auch die weitere Verbesserung des Wohnumfeldes der Standorte sowie das Anlegen weiterer Parkplätze für die Anwohner im Mittelpunkt. Beispiele hierfür sind die Dr. Silberborth-Straße, Grimmelallee oder der Weinberg. Beispielgebend war die WBG auch hinsichtlich des Umbaus der Standorte für Müllcontainer. Durch diese Maßnahme, die mit 200.000 Mark zu Buche schlägt, wurde nicht nur Ordnung geschaffen, sondern das "Outfit" der einst häßlichen Ecken deutlich verbessert.
Die WBG erwies sich auch in diesem Jahr als der stets verläßlicher Partner für die Stadt Nordhausen und schließlich auch für die Handwerksunternehmen der Region.
Autor: nnzSo erfolgte in mehr als 400 Wohnungen an den Standorten Nordhausen und Ilfeld eine komplexe Innen- und Außensanierung. Eine komplexe Innensanierung erfuhren 80 Wohnungen, in 420 Wohnungen wurde in diesem Jahr eine Teilsanierung wie der Einbau neuer Fenster, Wohnungseingangstüren, Heizungen oder die Fassadengestaltung vorgenommen. Besonders hervorheben will der WBG-Vorstand an dieser Stelle das größte Einzelvorhaben, die Sanierung der Wolfstraße 1-10. Das Gebäude im Nordhäuser Stadtzentrum hat sich mit seiner einst grauen Fassade in ein Schmuckstück verwandelt. Für die Nordhäuser und ihre Gäste eine äußerliche Veränderung, für die 160 Mieter haben sich vor allem im Innern die Wohnverhältnisse revolutioniert. Verbessert haben sich die Wohnbedingungen auch für die Mieter in der Ilfelder Rathenaustraße. Für sie wurden die Vorteile der Fusion der beiden Genossenschaften im vergangenen Jahr im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar.
Neben den erwähnten Wohnungssanierungen standen für den WBG-Vorstand auch die weitere Verbesserung des Wohnumfeldes der Standorte sowie das Anlegen weiterer Parkplätze für die Anwohner im Mittelpunkt. Beispiele hierfür sind die Dr. Silberborth-Straße, Grimmelallee oder der Weinberg. Beispielgebend war die WBG auch hinsichtlich des Umbaus der Standorte für Müllcontainer. Durch diese Maßnahme, die mit 200.000 Mark zu Buche schlägt, wurde nicht nur Ordnung geschaffen, sondern das "Outfit" der einst häßlichen Ecken deutlich verbessert.
Die WBG erwies sich auch in diesem Jahr als der stets verläßlicher Partner für die Stadt Nordhausen und schließlich auch für die Handwerksunternehmen der Region.

