Mi, 16:50 Uhr
02.12.2009
Die letzte Ausgabe - in diesem Jahr
Die letzte Ausgabe der Nordhäuser Nachrichten – Südharzer Heimatblätter in diesem Jahr ist jetzt erschienen. Das Titelblatt zeigt diesmal das Dr.-Hasse-Denkmal im Stadtpark, das am 1. November 1900 vom Nordhäuser Harzclub-Zweigverein übergeben wurde. Was drin steht, das hat die nnz erfahren...
Titelblatt (Foto: psv)
Über die Entstehung des Hasse-Denkmals und die Rolle, die der Arzt Hermann Oskar Hasse in der Medizin und in Nordhausen spielte, schreibt Hans-Jürgen Grönke. Paul Lauerwald untersucht die Geschichte des Buchdrucks im 17. Jahrhundert in Nordhausen. Dabei geht es vor allem um den Druckort Nordhausen. 1628 eröffnete Johann Ersamus Hynitzsch die erste Buchdruckerei in der Freien Reichsstadt. Einen weiteren Drucker, Christian Gutfreund, beleuchtet der Autor dann ausführlich.
Michael Kruppe setzt sich mit der Türkenhilfe auf dem Regensburger Reichstag von 1663 und der Rolle Nordhausens bei dieser Beratung auseinander. Im Bericht über das Februarhochwasser 1909 im Raum Nordhausen wird von Dr. Mathias Deutsch die Katastrophe an der Helme und ihren Folgen untersucht. An den Stadtarchivar R. H. Walther Müller erinnert ein Beitrag von Fritz Reinboth.
Vielen Nordhäuser Bürgern ist die Person von Rudolf Mönch noch in Erinnerung. Er wurde bekannt als langjähriger Leiter des Collegiums musicum und des Chors für Kirchenmusik in Nordhausen. Eine Episode aus seinem Leben, die nur wenigen Personen bekannt ist, beschreibt Dr. Manfred Schröter.
Ludwig Einicke erinnert an das Leben und Wirken von Prof. Dr. Arnhardt, einen Nordhäuser, der als Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Dresden und bis 1992 als Dekan der Pädagogischen Fakultät arbeitete.
Das Stadtarchiv, als Herausgeber der des Heftes, bedankt sich bei allen Sponsoren, die durch Geld- und Sachspenden mit dazu beigetragen, die Geschichte der Stadt und deren Umgebung auch für die nachfolgenden Generationen mit dieser Publikation zu erhalten.
In der Nordhausen-Information sowie in der Buchhandlung Rose kann das Heft für 1,80 Euro erworben werden
Autor: nnz
Titelblatt (Foto: psv)
Über die Entstehung des Hasse-Denkmals und die Rolle, die der Arzt Hermann Oskar Hasse in der Medizin und in Nordhausen spielte, schreibt Hans-Jürgen Grönke. Paul Lauerwald untersucht die Geschichte des Buchdrucks im 17. Jahrhundert in Nordhausen. Dabei geht es vor allem um den Druckort Nordhausen. 1628 eröffnete Johann Ersamus Hynitzsch die erste Buchdruckerei in der Freien Reichsstadt. Einen weiteren Drucker, Christian Gutfreund, beleuchtet der Autor dann ausführlich.Michael Kruppe setzt sich mit der Türkenhilfe auf dem Regensburger Reichstag von 1663 und der Rolle Nordhausens bei dieser Beratung auseinander. Im Bericht über das Februarhochwasser 1909 im Raum Nordhausen wird von Dr. Mathias Deutsch die Katastrophe an der Helme und ihren Folgen untersucht. An den Stadtarchivar R. H. Walther Müller erinnert ein Beitrag von Fritz Reinboth.
Vielen Nordhäuser Bürgern ist die Person von Rudolf Mönch noch in Erinnerung. Er wurde bekannt als langjähriger Leiter des Collegiums musicum und des Chors für Kirchenmusik in Nordhausen. Eine Episode aus seinem Leben, die nur wenigen Personen bekannt ist, beschreibt Dr. Manfred Schröter.
Ludwig Einicke erinnert an das Leben und Wirken von Prof. Dr. Arnhardt, einen Nordhäuser, der als Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Dresden und bis 1992 als Dekan der Pädagogischen Fakultät arbeitete.
Das Stadtarchiv, als Herausgeber der des Heftes, bedankt sich bei allen Sponsoren, die durch Geld- und Sachspenden mit dazu beigetragen, die Geschichte der Stadt und deren Umgebung auch für die nachfolgenden Generationen mit dieser Publikation zu erhalten.
In der Nordhausen-Information sowie in der Buchhandlung Rose kann das Heft für 1,80 Euro erworben werden

