Fr, 17:33 Uhr
20.11.2009
Die Pest ist ausgebrochen
In Großwechsungen ist in einem Stall die Geflügelpest ausgebrochen. Nach nnz-Informationen hat sich im Verlaufe des Tages der Verdacht bestätigt. Hier die Einzelheiten...
Alle Geflügelhalter in Großwechsungen und Schern werden dazu aufgerufen, ihre Enten, Gänse und Hühner umgehend ausschließlich im Stall unterzubringen. Dies legt eine heute ortsüblich bekannt gemachte Allgemeinverfügung des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes fest. Der Grund ist der Verdacht auf Geflügelpest bei einem Halter am Rand des Ortes, der Verdacht hat sich mittlerweile bestätigt. Den betroffenen Bestand hat das Veterinäramt vorsorglich gesperrt, die mehrere Hundert Tiere müssen alle getötet werden. Es handelt sich um eine niedrig-patogene Form der Seuche.
Das Landratsamt wird umgehend alle weiteren Maßnahmen einleiten, die die Geflügelpestverordnung vorsieht. Eine Geflügelschau, die für das Wochenende in Großwechsungen geplant war, wurde abgesagt. Die Tiere, alle aus dem Landkreis Nordhausen, befinden sich derzeit vorsorglich in Quarantäne.
Autor: nnzAlle Geflügelhalter in Großwechsungen und Schern werden dazu aufgerufen, ihre Enten, Gänse und Hühner umgehend ausschließlich im Stall unterzubringen. Dies legt eine heute ortsüblich bekannt gemachte Allgemeinverfügung des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes fest. Der Grund ist der Verdacht auf Geflügelpest bei einem Halter am Rand des Ortes, der Verdacht hat sich mittlerweile bestätigt. Den betroffenen Bestand hat das Veterinäramt vorsorglich gesperrt, die mehrere Hundert Tiere müssen alle getötet werden. Es handelt sich um eine niedrig-patogene Form der Seuche.
Das Landratsamt wird umgehend alle weiteren Maßnahmen einleiten, die die Geflügelpestverordnung vorsieht. Eine Geflügelschau, die für das Wochenende in Großwechsungen geplant war, wurde abgesagt. Die Tiere, alle aus dem Landkreis Nordhausen, befinden sich derzeit vorsorglich in Quarantäne.


