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Mo, 12:45 Uhr
19.10.2009

Nachfolger gefunden

Seit dem 1. Mai gibt es im Landkreis Nordhausen das Projekt „Regionalbudget“. Mit dem Ziel der weiteren Entwicklung der Nordhäuser Region und der Bündelung vorhandener Reserven sowie der Vernetzung unterschiedlicher Akteure, kann das „Regionalbudget“ als unmittelbarer Nachfolger des Regionalmanagements angesehen werden. Hier weitere Einzelheiten...


Mit einer ähnlichen Struktur versehen, können innerhalb des Regionalbudgets sowohl Erfahrungen des Regionalmanagements aufgenommen und weiterentwickelt werden, als auch neue Themenfelder erschlossen werden. Ähnlich dem vorangegangenen Projekt wird es neben einer Lenkungsgruppe, die mit Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft besetzt ist, vier Projektgruppen geben. Im Projekt Regionalmanagement gab es sechs solcher Gruppen.

Die aktuellen vier Projektgruppen beschäftigen sich mit
  • der Infrastruktur und Standortentwicklung
  • dem Tourismus zur Förderung der regionalen Wirtschaft
  • dem regionalen Marketing und
  • dem Bildungsmanagement.
Nach der Anlaufphase konnten in der Arbeit der einzelnen Projektgruppen bereits erste messbare Ergebnisse aufgezeigt werden. „So ist zum Beispiel die Aktualisierung des Standortkatalogs derzeit in Überarbeitung. Dass heißt, die großen Gebietskörperschaften wie der Landkreis, die Verwaltungsgemeinschaft Südharz/Hohnstein oder die Städte Nordhausen und Bleicherode können ihre Gewerbe- oder Industriestandorte innerhalb der Datenbank dann selbst pflegen“, erläutert Landrat Joachim Claus als Vorsitzender des Vereins für Wirtschaftsförderung der Region Nordhausen e.V., unter dessen Dach das „Regionalbudget“ angesiedelt ist.

Innerhalb der touristischen Projektgruppe sind der virtuelle Rundgang des Südhart Tourismusverbandes ebenso auf den Weg gebracht worden wie die Erstellung eines Internetauftritts für den künftigen Naturpark Südharz. Im Bereich des Südharzes soll die Erweiterung des Netzes für Mountainbiker vorangetrieben werden.

Im Rahmen der Projektgruppe Marketing steht nach den ersten Beratungen die Überarbeitung der Marketingkonzeption des Landkreises Nordhausen sowie des Internetauftritt des Vereins für Wirtschaftsförderung auf der Agenda.

Innerhalb des Bildungsmanagements sollen in erster Linie die Projekte der Arbeitskreise „SchuleWirtschaft“ sowie „Wissen wie’s geht“ begleitet werden. Hier gab es mit Besichtigungen von Unternehmen in Bleicherode sowie Präsentationen im Berufsschulzentrum an der Nordhäuser Morgenröte bereits erste abrechenbare Ergebnisse.

Das Projekt „Regionalbudget“ ist für eine Zeit von drei Jahren geplant und wird vollständig vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert.
Autor: nnz

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