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Mo, 10:49 Uhr
19.10.2009

Für den Aufschwung

In den kommenden Wochen will die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) gezielt die Individualförderung stärken. Wer da besonders angesprochen wird, das hat die nnz erfahren...


Zum Hintergrund der Anstrengungen ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller: „Auch wir konstatieren für das kommende Jahr einen leichten Aufschwung und halten die prognostizierten 1,3 Prozent Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt für durchaus realistisch. Deshalb gehen wir auch von verstärkten Nachfragen aus der Wirtschaft unserer Region nach Fachkräften aus.“

Und genau hier sollen die Aktivitäten ansetzen. Qualifizierte Arbeitnehmer werden es leichter haben, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Chance zu erhalten. Als Partner der ARGE stehen Bildungsträger in der Region zur Verfügung, die zertifizierte Qualifizierungsmaßnahmen anbieten. Die Geschäftsführung der ARGE misst in den kommenden Wochen vor allem den Auffrischungsqualifizierungen einen hohen Stellenwert bei, bei denen auf eine Grundfertigkeit aufgebaut werden kann.

Auch Langzeitarbeitslose können mit dieser Bildungsanpassung hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsmarktes von der erwarteten Frühjahrsbelebung profitieren. Mit dem jeweiligen Ansprechpartner bei der ARGE sollte deshalb unbedingt ein Gesprächstermin vereinbart werden. Mit dessen Hilfe kann eine individuelle Qualifizierung abgesprochen und vereinbart werden.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
19.10.2009, 17:39 Uhr
Optimismus fehl am Platz!!
Wenn ich mir ansehe, was Herr Müller von sich gibt, kommen mir doch erhebliche Zweifel. Seit Jahren wird dem Volk versprochen, dass man etwas gegen die Arbeitslosigkeit tun will. Aber anstatt dass die Arbeitslosenzahlen sinken, steigen sie immer weiter an.

Hat nicht schon Ex-Kanzler Schröder großmäulig versprochen, man solle ihn an den Arbeitslosenzahlen messen? Was hat er geschafft – die Arbeitslosen wurden immer mehr. Deshalb führte er Hartz-IV ein, um die wahren Zahlen zu vertuschen. Was macht der Herr heute? Er ist Geldempfänger einer russischen Firma. Den Namen muss ich nicht erst nennen.

Dann kam die Kanzlerin Merkel und erklärte die Arbeitslosigkeit – wie schon Schröder – zur Chefsache. Wie sagte die Kanzlerin? Jeder der sich gut qualifiziere, solle auch einen Arbeitsplatz bekommen. Auch das klappte nicht. Also wurde die Statistik geändert und dem Volk wurden durch diesen Trick wieder falsche Zahlen vorgegaukelt.

Und nun kommen Sie, Herr Müller, sagen voraus, dass im nächsten Jahr alles besser wird und besonders für die gut Ausgebildeten. Andere „Experten“ sagen, dass in der näheren Zukunft Abiturenten und Hochschüler massiv Probleme bei der Arbeitssuche bekommen werden. Ich bin heute schon auf Ihre Aussage gespannt, wenn sich wieder alle Vorhersagen in Luft auflöst haben werden.
Madame-Cherie
19.10.2009, 21:43 Uhr
Aber Werner ..
Es gibt keine Aussage von Herrn Müller. Er wird wie immer alles Totschweigen !!

Und wie diese "Qualifizierungsmaßnahmen" aussehen, wissen wir ja alle. Fragen sie mal die Erwerbslosen, die in solchen sitzen.

Aber vielleicht hat Herr Karsten Froböse eine Antwort darauf! Er soll sich ja in Zukunft um die Verwaltung der Arbeitslosen kümmern.
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