Do, 16:19 Uhr
24.09.2009
In die Erde mit dem Strom
Man glaubt kaum, aber selbst im Jahr 2009 kommt es in ländlichen Gebieten des Landkreises Nordhausen immer noch zu Störungen in der Stromversorgung. Auch in der Gemeinde Hohenstein ärgern sich die Einwohner über derartige Zwischenfälle, wenn zum Beispiel die Straßenbeleuchtung ausfällt, die Computer abstürzen oder der DVD-Recorder sich bei der Aufnahme abschaltet.
Joachim Setzepfand (im Mini-Bagger) und Jens Heise (mit Spaten) bei vorbereitenden Arbeiten zur Erdverkabelung in der Straße Lindenhügel in Holbach
Hintergrund dieser Unannehmlichkeiten ist die Tatsache, dass es in den Gemeinden zum Teil noch Freileitungen gibt. Bei der Versorgung von kommunalen Gebäuden sowie Straßen mit Elektroenergie will die Gemeindeverwaltung jetzt Nägel mit Köpfen machen.
Die Lösung des Problems lautet: Erdverkabelung. Und so wird zum Beispiel derzeit an der Erdverkabelung in Holbach im Bereich des Lindenhügels gearbeitet. Im Zuge dieser Maßnahme wird ebenfalls die Straßenbeleuchtung dort erneuert. Auch die Trauerhallen in Schiedungen und Obersachswerfen, sollen künftig mit Strom versorgt werden.
Mehr noch, die Hallen Liebenrode, Obersachswerfen und Branderode profitieren auch von den Geldern, die aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung in die Einheitsgemeinde fließen. Neben den Maßnahmen an den erwähnten Trauerhallen gibt es weitere Projekte aus dem Infrastrukturbereich, die jetzt endlich in Angriff genommen werden können, freut sich der ehrenamtliche Bürgermeister Andreas Gerbothe.
Wir können nun die energetische Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Trebra und im Mehrzweckgebäude in Holbach durch den Einbau neuer Fenster umsetzen, sowie im letztgenannten Objekt die Erneuerung des Sanitärbereiches realisieren.
Im Bereich der Bildung wird das Geld aus Berlin in die beiden Kindertagesstätten Mackenrode und Klettenberg investiert. In beiden Einrichtungen werden Sanitärbereiche erneuert und in Mackenrode der Fußboden in einem Gruppen- und Garderobenraum saniert. Im kommenden Jahr soll die Zuwegung im Eingangsbereich neu gepflastert und gestaltet werden. In Klettenberg soll die Sanierung des Daches erfolgen.
Autor: nnzJoachim Setzepfand (im Mini-Bagger) und Jens Heise (mit Spaten) bei vorbereitenden Arbeiten zur Erdverkabelung in der Straße Lindenhügel in Holbach
Hintergrund dieser Unannehmlichkeiten ist die Tatsache, dass es in den Gemeinden zum Teil noch Freileitungen gibt. Bei der Versorgung von kommunalen Gebäuden sowie Straßen mit Elektroenergie will die Gemeindeverwaltung jetzt Nägel mit Köpfen machen.
Die Lösung des Problems lautet: Erdverkabelung. Und so wird zum Beispiel derzeit an der Erdverkabelung in Holbach im Bereich des Lindenhügels gearbeitet. Im Zuge dieser Maßnahme wird ebenfalls die Straßenbeleuchtung dort erneuert. Auch die Trauerhallen in Schiedungen und Obersachswerfen, sollen künftig mit Strom versorgt werden.
Mehr noch, die Hallen Liebenrode, Obersachswerfen und Branderode profitieren auch von den Geldern, die aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung in die Einheitsgemeinde fließen. Neben den Maßnahmen an den erwähnten Trauerhallen gibt es weitere Projekte aus dem Infrastrukturbereich, die jetzt endlich in Angriff genommen werden können, freut sich der ehrenamtliche Bürgermeister Andreas Gerbothe.
Wir können nun die energetische Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Trebra und im Mehrzweckgebäude in Holbach durch den Einbau neuer Fenster umsetzen, sowie im letztgenannten Objekt die Erneuerung des Sanitärbereiches realisieren.
Im Bereich der Bildung wird das Geld aus Berlin in die beiden Kindertagesstätten Mackenrode und Klettenberg investiert. In beiden Einrichtungen werden Sanitärbereiche erneuert und in Mackenrode der Fußboden in einem Gruppen- und Garderobenraum saniert. Im kommenden Jahr soll die Zuwegung im Eingangsbereich neu gepflastert und gestaltet werden. In Klettenberg soll die Sanierung des Daches erfolgen.



