Fr, 15:28 Uhr
18.09.2009
nnz-Wahlkampf-Ecke: Scharff hörte zu
Alexander Scharff, Direktkandidat der LINKEN im hiesigen Bundestagswahlkreis, besuchte heute den Vorsitzenden des Blinden- und Sehbehindertenverbandes in Nordhausen, Rudolf Stock. Was dabei besprochen wurde, das hat die nnz erfahren...
Zum höre (Foto: nnz)
Stock und Scharff diskutierten über die Regierungsbildung in Thüringen, aber auch das erst abgeschaffte dann vermindert eingeführte Blindengeld und natürlich über den derzeitigen Wahlkampf. Der LINKE-Kandidat vertritt dabei eindeutig die Forderung, "dass das Blindengeld eine unantastbare Leistung sein muss, da Blinde besondere Bedürfnisse haben für die es einen finanziellen Ausgleich vom Staat geben muss."
Dies ist jedoch Landespolitik und nicht der eigentliche Anlass von Scharffs Besuch. Die Wahlprogramme der Parteien sind wichtig für alle Menschen, daher hat DIE LINKE ihr Programm als Hörversion, gesprochen von Gregor Gysi und anderen, auf CD gebrannt. Perfekt für sehbehinderte Menschen dachte sich Alexander Scharff und brachte einige Exemplare zu Vorsitzenden des Verbandes, damit sich seine Mitglieder nach Bedarf über die Ziele seiner Partei informieren können.
Autor: nnz
Zum höre (Foto: nnz)
Stock und Scharff diskutierten über die Regierungsbildung in Thüringen, aber auch das erst abgeschaffte dann vermindert eingeführte Blindengeld und natürlich über den derzeitigen Wahlkampf. Der LINKE-Kandidat vertritt dabei eindeutig die Forderung, "dass das Blindengeld eine unantastbare Leistung sein muss, da Blinde besondere Bedürfnisse haben für die es einen finanziellen Ausgleich vom Staat geben muss."Dies ist jedoch Landespolitik und nicht der eigentliche Anlass von Scharffs Besuch. Die Wahlprogramme der Parteien sind wichtig für alle Menschen, daher hat DIE LINKE ihr Programm als Hörversion, gesprochen von Gregor Gysi und anderen, auf CD gebrannt. Perfekt für sehbehinderte Menschen dachte sich Alexander Scharff und brachte einige Exemplare zu Vorsitzenden des Verbandes, damit sich seine Mitglieder nach Bedarf über die Ziele seiner Partei informieren können.

