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Mo, 11:08 Uhr
14.10.2002

Werther und Sollstedt mit Spenden

Nordhausen (nnz). Die Gemeinden Werther und Sollstedt hatten beschlossen, aus ihren Haushaltsmitteln Geld für die Beseitigung von Hochwasserschäden bereitzustellen. Mehr dazu in ihrer nnz.


Spende wird übergeben


Am 20.08.2002 beschloss der Gemeinderat Sollstedt, 10.000 Euro für die Beseitigung der Folgen der Flutkatastrophe im Jahr 2002 bereitzustellen. Mit dieser Summe sollten die möglichen Kosten eines aktiven Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr finanziert werden. Nach Mitteilung des Kreisbrandinspektors vom 11. September ist ein Einsatz für die Sollstedter Feuerwehr nicht mehr zu erwarten. Zwischen dem Mitglied des Thüringer Gemeinde- und Städtebundes und der Schwesterorganisation in Sachsen wurde die Gemeinde Doberschütz als Ort für die Geldspende ermittelt. Am 11.10.2002 war die Übergabe eines symbolischen Schecks durch den Bürgermeister der Gemeinde Sollstedt in Doberschütz an den dortigen Bürgermeister Märtz (siehe Foto).

Der Gemeinderat von Werther hatte beschlossen, für die Beseitigung der Hochwasserschäden in Sachsen und Sachsen-Anhalt 5.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Diese Summe will Bürgermeister Klaus Hummitzsch in den nächsten Tagen an eine Gemeinde in der Nähe von Eilenburg übergeben. Das Geld soll in der Kommune für die Erneuerung von Gashausanschlüssen verwendet werden.
Autor: nnz

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