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Fr, 14:46 Uhr
14.08.2009

Umfeld mit einbeziehen

Die Planungen, das Nordhäuser Gymnasium Wilhelm von Humboldt zu sanieren, gehen voran. Und wie das in der Planungsphase eines Vorhaben ist, gibt es im Vorfeld viele Diskussionen. Zum Beispiel heute Vormittag...

Beratung (Foto: Piper/pln
) Beratung (Foto: Piper/pln )

Heute Vormittag trafen sich im Landratsamt Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe mit den Architekten Roland Schunke, Klaus Liesegang und Karsten Tölle sowie Hans Rumpf, Fachbereichsleiter Schul- und Gebäudeverwaltung. Die Architekten stellten ihre Ideen vor, wie sich das Gebäude des Humboldt-Gymnasiums in der Blasiistraße sowie das Umfeld gestalten ließen.

Im Fokus dieser Überlegungen steht, nicht nur das Schulgebäude, das die höheren Klassenstufen nutzen, zu sanieren. Auch das gesamte Außengelände mit der Sport- und der Spendekirchhofhalle wird einbezogen – bis hin zur angrenzenden Stadtmauer.

Ermöglicht werden soll das Projekt mit Städtebau- und Sportstättenförderung. „Ganz wichtig ist hier die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Nordhausen. Ohne die wäre die Sanierung finanziell in dem jetzt geplanten Umfang nicht möglich“, sagte Hans Rumpf. „Wir wollen noch in diesem Jahr die Förderanträge einreichen und sobald die Zusagen da sind, auch mit dem Bau beginnen.“ Im nächsten Schritt sollen die ersten Entwürfe mit dem Baudezernat der Stadt besprochen werden.

Das Humboldt-Gymnasium besuchen derzeit insgesamt 535 Schüler. Die Schülerzahlen haben sich nicht nur stabilisiert, sondern erfahren leichte Zuwächse. Mit der nun geplanten Sanierung wird investiert in einen Schulstandort mit einer langen Tradition – das Humboldt-Gymnasium hat seine Wurzeln in den 1860er Jahren, als dort eine höhere Töchterschule entstand.

Langfristiges Ziel ist es, das Schulgebäude nicht nur als solches zu nutzen, sondern es soll sich noch intensiver als bislang auch als kulturelles und soziales Zentrum etablieren und so die Altstadt weiter beleben.
Autor: nnz

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