Mo, 16:32 Uhr
03.08.2009
Unentbehrlich
Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren leisten hervorragende Arbeit. Zu dieser Einschätzung kommt Landtagskandidatin Dagmar Becker (SPD), die sich das Tauziehen der Feuerwehren in Görsbach nicht entgehen lassen wollte...
Von links: Hartmut Deisting, Dagmar Becker (MdL), Dr. Richard Dewes, Bernd Hoffmann, Siegfried Junker, Ute Hoffmann
Die Frauen und Männer in den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises helfen in nahezu allen Notsituationen. Die Angehörigen der Wehren investieren für ihr Ehrenamt einen großen Teil ihrer Freizeit. Sie müssen dies mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren. Dies oftmals sehr schwierig. Über ihre klassischen Aufgaben hinaus sind die Feuerwehren in vielfältiger Weise in den Gemeinden aktiv.
Sie leisten Jugendarbeit, Präventionsarbeit in Schulen sowie in den Kindergärten und sind unverzichtbar für das gesellschaftliche Leben in unseren ländlichen Raum. Nur wenige Organisationen können Jugendlichen einen derart interessanten Mix aus Technik, Teamarbeit, Spaß und sozialen Engagement bieten wie unsere Freiwilligen Feuerwehren.
Die Nachwuchsarbeit ist für die nächsten Jahre besonders wichtig. Die Zukunft unserer Feuerwehren liegt in den Händen der Jugend. Deshalb müssen die Kommunen und auch der Landkreis die Feuerwehren besonders bei der Nachwuchsarbeit unterstützen. Sie müssen ihnen helfen noch mehr Jugendliche für den aktiven Dienst in den Einsatzabteilungen zu gewinnen.
Dass die Feuerwehren in unseren Gemeinden auch das gesellschaftliche Leben mit bestimmen und darüber hinaus noch für unser leibliches Wohl sorgen hat sich am Wochenende in Görsbach wieder gezeigt. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Görsbach übernahmen die Versorgung zum 1. Helme – Tauziehen!
Dagmar Becker
Autor: nnz/knVon links: Hartmut Deisting, Dagmar Becker (MdL), Dr. Richard Dewes, Bernd Hoffmann, Siegfried Junker, Ute Hoffmann
Die Frauen und Männer in den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises helfen in nahezu allen Notsituationen. Die Angehörigen der Wehren investieren für ihr Ehrenamt einen großen Teil ihrer Freizeit. Sie müssen dies mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren. Dies oftmals sehr schwierig. Über ihre klassischen Aufgaben hinaus sind die Feuerwehren in vielfältiger Weise in den Gemeinden aktiv.
Sie leisten Jugendarbeit, Präventionsarbeit in Schulen sowie in den Kindergärten und sind unverzichtbar für das gesellschaftliche Leben in unseren ländlichen Raum. Nur wenige Organisationen können Jugendlichen einen derart interessanten Mix aus Technik, Teamarbeit, Spaß und sozialen Engagement bieten wie unsere Freiwilligen Feuerwehren.
Die Nachwuchsarbeit ist für die nächsten Jahre besonders wichtig. Die Zukunft unserer Feuerwehren liegt in den Händen der Jugend. Deshalb müssen die Kommunen und auch der Landkreis die Feuerwehren besonders bei der Nachwuchsarbeit unterstützen. Sie müssen ihnen helfen noch mehr Jugendliche für den aktiven Dienst in den Einsatzabteilungen zu gewinnen.
Dass die Feuerwehren in unseren Gemeinden auch das gesellschaftliche Leben mit bestimmen und darüber hinaus noch für unser leibliches Wohl sorgen hat sich am Wochenende in Görsbach wieder gezeigt. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Görsbach übernahmen die Versorgung zum 1. Helme – Tauziehen!
Dagmar Becker


