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Mo, 14:09 Uhr
23.09.2002

Der Ernst des studentischen Lebens

Nordhausen (nnz). Zusammen mit vielen Gästen aus der Region und den Studienanfängern ist an der Fachhochschule Nordhausen heute die Immatrikulation der „Neuen“ gefeiert worden. Für 200 junge Leute begann damit der „Ernst des Studenten-Lebens“.


Gespannt Zum Stichtag am vergangenen Freitag hatten sich knapp 200 Studierende eingeschrieben, da aufgrund des langwierigen NC-Verfahrens noch Plätze vergeben werden können. So erwartet die Hochschule in den nächsten Tagen noch weitere Zuwächse der Studierendenzahlen. Die FHN hat wie in den vergangenen Jahren einen hohen Zuspruch von Bewerbungen erfahren. Mehr als 400 Studierende haben sich für einen Platz in den fünf Studiengängen der Hochschule beworben. Derzeit haben sich in den Studiengängen über 200 eingeschrieben. Wie in den beiden Vorjahren konnte die FHN eine erfreulich hohe Nachfrage nach Studienplätzen verzeichnen, wobei insbesondere die Studiengänge Sozialmanagement und Betriebswirtschaft sowie Gesundheits- und Sozialwesen besonders nachgefragt waren. Im allgemeinen Landestrend zeigte sich dagegen bei der Studienplatzannahme und Einschreibung, dass sich überdurchschnittlich viele Studienbewerber bei mehren Hochschulen beworben hatten.

Gerade auch die FH Nordhausen hatte viele Bewerbungen von Jugendlichen außerhalb der Region erhalten. Bei der Annahme des Studienplatzes gab die Nähe der Hochschule zum Heimatort häufig den Ausschlag. So werden auch derzeit im Losverfahren noch weitere Bewerber nachgeladen, so dass sich die Zahlen noch erhöhen werden. Die endgültigen Studierendenzahlen stehen aber erst Mitte Oktober fest.

Zudem konnte die Fachhochschule auch sechs Austauschstudierende aus den USA, Litauen, Spanien und Frankreich begrüßen, die Teile ihres Studiums an der FHN absolvieren. Zeitgleich absolvieren derzeit Studierende der FHN Teile ihre Studiums an Partnerhochschulen im europäischen Ausland und in Übersee. Dies ist möglich, da die FHN ihre Studiengänge konsequent nach dem ECTS-Prinzip ausgerichtet hat, um die Anrechnung der Studienleistungen an der jeweiligen Heimathochschule zu gewährleisten.

Ferner haben in diesem Jahr acht Studierende aus der Volksrepublik China und aus Kenia ihr Studium an der FH Nordhausen aufgenommen. Hierin zeigt sich insbesondere die gute Kooperation mit dem an die FH Nordhausen angegliederten Studienkolleg und die weiter erfolgreich vorangetriebene Internationalisierung des Campus. Begrüßt wurden die gut 200 neuen Studierenden durch den Rektor, dem Landrat sowie die Oberbürgermeisterin.
Autor: nnz

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