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Do, 07:33 Uhr
02.07.2009

Fehlschichten

Im Nordhäuser Stadtrat und im Kreistag hat eine neue Legislaturperiode begonnen, wir allerdings wollen kurz noch einmal einen Blick auf die vergangene werfen. Wie vor fünf Jahren hat die nnz die „fleißigen“ und die „etwas weniger fleißigen“ Mitglieder der jeweiligen Gremien ermittelt.


Zum Nordhäuser Stadtrat: Der tagte von 2004 bis zu diesem Jahr insgesamt 40 mal. Zu jeder Sitzung dabei waren Norbert Klodt (CDU), Helmut Bornkessel (SPD), Elisabeth Milbreth (CDU), Uwe-Siegfried Hübscher (LINKE) und Dr. Ferdinand Spangenberg (CDU). Darüber hinaus gab es fünf Stadtratsmitglieder, die nur einmal fehlten.

Völlig anders sieht die Sitzungsbilanz von Dr. Klaus Zeh (CDU) aus. Der Landesminister mit immer vollem Terminkalender fehlte 22 mal, ergibt eine Abwesenheitsquote von 55 Prozent. Hans-Jürgen Lill (CDU), der Geschäftsführer, fehlte 19 mal und Christine Wagner, die Verwaltungsmitarbeiterin (CDU), war 14 mal abwesend, übrigens genauso oft fehlte der Schauspieler Matthias Mitteldorf (LINKE).

Zum Nordhäuser Kreistag: Der traf sich in den vergangenen fünf Jahren 35 Mal. Null Fehlsitzungen konnten Karin Busch (CDU), Gisela Hartmann (B90/Grüne), Winfried Theuerkauf (SPD) sowie Siegfried Junker (SPD) verbuchen. Sieben Kreisräte fehlten lediglich einmal.

Rund zwei Drittel der Kreistagssitzungen wurde ohne Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) abgehalten. Sie fehlte 22 mal, macht eine Fehlquote von 63 Prozent. Auf Platz zwei folgt Manfred Breitrück (SPD), danach kommt Sabine Jacobi mit zehn „Fehlschichten“.
Autor: nnz

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