Di, 13:32 Uhr
02.06.2009
nnz-Forum: Keine Chance für Bauarbeiter
Mit der staatlichen Rettung von Opel in Deutschland beschäftigt sich der Geschäftsführer eines Bauunternehmens im Landkreis Nordhausen im Forum der nnz...
Für die Beschäftigten der OPEL-Werke in Deutschland wurde vergangene Woche eine verträgliche Lösung - dank Staat und zu Lasten der Steuerzahler - gefunden. Gut für OPEL.
Für die Beschäftigten im Baugewerbe bestanden derartige Chancen zu keiner Zeit. In den Jahren von 1998 bis 2008 reduzierte sich die Anzahl der Betriebe von über 1400 auf unter 600.
Mindestens jeder zweite Betrieb hat "dichtgemacht". Für die Beschäftigten bedeutet dies eine Verringerung der Arbeitsplätze von fast 61.000 auf rund 26.000. 40.000 Arbeitsplätze weniger, und das nur in Thüringen! Siehe dazu auch die beiden PDF-Dokumente. Zum Vergleich: OPEL beschäftigt in Deutschland ca. 26.000 Mitarbeiter.
Roland Handrek, Geschäftsführer HABAU Heringen
Autor: nnzFür die Beschäftigten der OPEL-Werke in Deutschland wurde vergangene Woche eine verträgliche Lösung - dank Staat und zu Lasten der Steuerzahler - gefunden. Gut für OPEL.
Für die Beschäftigten im Baugewerbe bestanden derartige Chancen zu keiner Zeit. In den Jahren von 1998 bis 2008 reduzierte sich die Anzahl der Betriebe von über 1400 auf unter 600.
Mindestens jeder zweite Betrieb hat "dichtgemacht". Für die Beschäftigten bedeutet dies eine Verringerung der Arbeitsplätze von fast 61.000 auf rund 26.000. 40.000 Arbeitsplätze weniger, und das nur in Thüringen! Siehe dazu auch die beiden PDF-Dokumente. Zum Vergleich: OPEL beschäftigt in Deutschland ca. 26.000 Mitarbeiter.
Roland Handrek, Geschäftsführer HABAU Heringen
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Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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