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Fr, 16:13 Uhr
29.05.2009

Bilanz gezogen und gewählt

Der Förderverein des Theaters Nordhausen kann auf eine sehr erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Monaten zurückblicken. Das wurde deutlich bei der Mitgliederversammlung, die der Verein am vergangenen Montag durchgeführt hat.

Vorstand des Fördervereins (Foto: nnz) Vorstand des Fördervereins (Foto: nnz)

Verschiedene Projekte konnte der Förderverein realisieren, die entweder vollständig oder anteilig finanziert wurden. So hat der Kassenraum im Theater Nordhausen beispielsweise neue EDV-Technik bekommen. Die Kosten für die Aufführungsrechte für die Reihe „Hörbühne – Das neue Stück“ wurden vom Verein getragen.

Außerdem hat sich der Förderverein an den Kosten für das Internationale Tanzfestival „TanzArt ostwest“ beteiligt, das die Ballettkompanie der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH erstmals im vergangenen Jahr in Nordhausen durchführen konnte. Finanzielle Mittel wurden auch für die Neugestaltung der Probebühne des Jungen Theaters und des Jungen Zirkus Zappelini zur Verfügung gestellt.

Ermöglicht wird die finanzielle Unterstützung des Theaters durch zahlreiche Aktivitäten der Fördervereinsmitglieder. So unterhält der Förderverein einen Buch- und CD-Stand im Theater, verkauft während des Adventskalenders Glühwein und beim Theaterfest und Bühnenball Kaffee und Kuchen, erklärt der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Götz Ehrhardt.

Zur Mitgliederversammlung wurde auch der Vorstand neu gewählt. In den Vorstand wurden wieder gewählt: Dr. Götz Ehrhardt als Vorsitzender, Wolfgang Asche als 1. Stellvertreter und Uwe Ziegenbein als Schatzmeister. Als neue Vorstandsmitglieder konnten Jost Rünger, Schriftführer, Kerstin Göpffarth, 1. Beisitzerin und Waltraud Hebestreit, 2. Beisitzerin, begrüßt werden. Thomas Spaniel wurde als Nachfolgekandidat gewählt.

Noch ist die Vereinsarbeit in dieser Spielzeit nicht beendet. Krönender Abschluss ist das große Sommerfest für die Mitarbeiter und das Publikum des Theaters am 28. Juni 2009 im Theatergarten. Der Eintritt zum Sommerfest ist frei.
Autor: nnz

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