Do, 11:06 Uhr
28.05.2009
STÄRKEN vor Ort
Der Landkreis Nordhausen hat sich erfolgreich für das Programm STÄRKEN vor Ort des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beworben. Die zugewiesenen Fördergelder vergibt der Landkreis an Organisationen und Initiativen, deren Ziele sich in den Lokalen Aktionsplan einfügen.
Erste umfassende Informationen vermittelt der Fachbereich Jugend und Soziales am 10. Juni um 17 Uhr im großen Plenarsaal im Landratsamt, Grimmelallee 23. Eingeladen dazu sind Träger, Institutionen, Vereine und Interessierte. Beteiligen können sich nicht nur Organisationen und Gruppen, sondern auch Einzelpersonen.
Übergeordnete Zielsetzungen von STÄRKEN vor Ort sind, die beruflichen und sozialen Chancen von jungen Menschen und Frauen mit schlechteren Startbedingungen zu verbessern. STÄRKEN vor Ort setzt das Vorgängerprogramm Lokales Kapital für soziale Zwecke fort, verfolgt aber stärker jugend- und gleichstellungspolitische Ziele. Die Projekte sollen genau die Jugendlichen und Frauen erreichen, die bereits bestehende Förderangebote kaum nutzen. Deshalb sollen die Projekte niedrigschwellig aufgestellt sein. Um diese neuen Projekte fortlaufend begleiten zu können, richtet das Landratsamt eine Koordinierungsstelle ein. Hier finden die Projektträger umfassende Beratung und Unterstützung. Außerdem wird ein Begleitausschuss gegründet, der maßgeblich entscheidet, welche so genannten Mikroprojekte gefördert werden. Die Fördergelder werden aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
In Thüringen ist das Projekt STÄRKEN vor Ort in 14 Städten und Landkreisen gestartet. Bundesweit gibt es 264 Fördergebiete in 213 Kommunen und Landkreisen. Von 2009 bis 2011 stehen für alle Förderregionen fast 99 Millionen Euro bereit. Die Kommunen und Landkreise steuern einen Eigenanteil von 15 Prozent bei.
Autor: nnzErste umfassende Informationen vermittelt der Fachbereich Jugend und Soziales am 10. Juni um 17 Uhr im großen Plenarsaal im Landratsamt, Grimmelallee 23. Eingeladen dazu sind Träger, Institutionen, Vereine und Interessierte. Beteiligen können sich nicht nur Organisationen und Gruppen, sondern auch Einzelpersonen.
Übergeordnete Zielsetzungen von STÄRKEN vor Ort sind, die beruflichen und sozialen Chancen von jungen Menschen und Frauen mit schlechteren Startbedingungen zu verbessern. STÄRKEN vor Ort setzt das Vorgängerprogramm Lokales Kapital für soziale Zwecke fort, verfolgt aber stärker jugend- und gleichstellungspolitische Ziele. Die Projekte sollen genau die Jugendlichen und Frauen erreichen, die bereits bestehende Förderangebote kaum nutzen. Deshalb sollen die Projekte niedrigschwellig aufgestellt sein. Um diese neuen Projekte fortlaufend begleiten zu können, richtet das Landratsamt eine Koordinierungsstelle ein. Hier finden die Projektträger umfassende Beratung und Unterstützung. Außerdem wird ein Begleitausschuss gegründet, der maßgeblich entscheidet, welche so genannten Mikroprojekte gefördert werden. Die Fördergelder werden aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
In Thüringen ist das Projekt STÄRKEN vor Ort in 14 Städten und Landkreisen gestartet. Bundesweit gibt es 264 Fördergebiete in 213 Kommunen und Landkreisen. Von 2009 bis 2011 stehen für alle Förderregionen fast 99 Millionen Euro bereit. Die Kommunen und Landkreise steuern einen Eigenanteil von 15 Prozent bei.

