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Mo, 15:56 Uhr
11.05.2009

„Eine kleine Idylle am Rande der Stadt“

Grünes Licht für die Badesaison am Strandbad „Bielener Kiesgewässer“: Sowohl Gesundheitsamt als auch Ordnungsbehörde des Landratsamtes haben heute ihr o.k. gegeben für den Saison-Betrieb.

Überblick verschafft (Foto: psv) Überblick verschafft (Foto: psv)

Parallel zur amtlichen Kontrolle war auch Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute vor Ort, um sich beim neuen Objektleiter Sven-Jörg Grabe (links) und Jens Eisenschmidt (rechts), dem Geschäftsführer der Badehaus Nordhausen GmbH, über den Stand der Vorbereitungen zu informieren. „Auch in diesem Jahr erwartet die Badegäste zur Saison wieder ein kleines Idyll am Rande der Stadt“, sagte Frau Rinke.

Die Bademeister hätten inzwischen eine schöne neue Dienstunterkunft bekommen, es gebe eine neue Nichtschwimmer-Begrenzung, und das Gelände insgesamt sei in einem sehr guten Pflegezustand „wie auch der benachbarte Zeltplatz, der auf seine zumeist jungen Gäste wartet.“ Eröffnet werde die Saison am 15. Mai – „sofern an diesem Tag die Temperaturen stimmen.“

Sie hoffe, dass auch in diesem Jahr der Zuspruch so groß sei wie im vergangenen Jahr, als 16.400 Badegäste gezählt wurden. Rinke freue sich auch, dass die Badehaus GmbH mit der neuen Saison auch den Betrieb des Uthleber Freibades übernommen habe.
Autor: nnz

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Kommentare
dmfn
11.05.2009, 19:47 Uhr
Super
Ich finde es Super das das Freibad in Uthleben dieses jahr wieder offen ist. Ich fahre dort lieber hin als wie an den Kiesschacht. Dort ist es einfach schöner für die Kinder und ich werde garantiert dieses Jahr wieder dorthin fahren.

Ich wünsche viele Badegäste für das Bad.
Peppone
11.05.2009, 21:44 Uhr
Es gibt mehr
am "Rande der Stadt" als manch einer denkt. Schön dass dmfn auf das sehr schön gelegene Freibad in Uthleben aufmerksam macht. Für die Kinder und Jugendlichen aus der Südaue war und ist es immer ein Anlaufpunkt. Mein Großvater hat damals in den Fünfzigern als Architekt die Planung dafür gemacht.
Ich selbst habe da auch noch sehr gute Erinnerungen daran, schließlich habe ich hier meine Schwimmstufen abgelegt.

Schade nur, das der Uthleber Gemeinderat den Bestrebungen zur Bildung einer Einheitsgemeinde hier in der Goldenen Aue nicht gefolgt ist. Alleine wird die Gemeinde so ein Bad auf Dauer leider nicht erhalten können.

Die Aue-Stadt Heringen und die anderen Aue-Gemeinden werden sich wohl zwangsläufig auch auf die Bielener Kiesgewässer umorientiern müssen. Schade eigentlich, das Bad war immer ein Magnet und irgendwo auch ein Stück Lebensqualität.

Es ist traurig, dass so etwas nach sechzig Jahren einfach verschwinden wird!
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