Fr, 14:37 Uhr
08.05.2009
Schnitzeljagd durch Nordhausen
Die Nordhäuser Stadtverwalter wenden sich seit voriger Woche verstärkt touristischen Belangen zu. Führte der erste Ausflugtipp in den Affenwald, so benötigen Sie, liebe nnz-Leser, für die aktuelle Offerte unbedingt technische Unterstützung...
Auf solchen Formularen trägt man sich ein, wenn man den Schatz – wie hier auf dem Petersberg – gefunden hat
Diese Woche geht es um eine neue Form der Schnitzeljagd bzw. in neudeutsch Geocaching. Im Umkreis von Nordhausen sind derzeit schon 90 kleine Schätze zu finden. Die Regeln sind eigentlich ganz einfach: Irgendwo im Gelände werden Dosen voller kleiner netter Dinge oder so genannte Logbücher versteckt und veröffentlicht werden die Verstecke in Form von GPS-Koordinaten im Internet, erläuterte Alexandra Rieger.
Das Geocaching ist seit Jahren im Vormarsch und die Interessengemeinde sind nicht nur junge Leute, sondern alle die, welche gern mit Neugier und GPS-Gerät auf Tour gehen wollen. Auf der Seite www.geoclub.de kann man eine Menge Informatives und die Koordinaten zu einzelnen Verstecken finden. Einfach Anmelden, die Postleitzahl von Nordhausen eingeben, Cache raussuchen und GPS-Gerät zur Hand nehmen. So habe ich mich auch mit meinem Mann am letzten Wochenende zum ersten Mal auf die Suche begeben, erklärte Frau Rieger.
Mir hatten in letzter Zeit schon viele Freunde vom Geocaching berichtet und auch erklärt, dass eine Dose auf dem Petersberggelände versteckt sei. Da war ich natürlich neugierig und fand es selbst jetzt auch eine tolle Abwechslung, meinte Alexandra Rieger.
Im Übrigen auch wer kein GPS-Gerät zur Verfügung hat, dem kann geholfen werden, denn man kann auch mit einem Auto-Navigationssystem los oder es gibt zudem die Ausleihgeräte im Mehrgenerationenhaus in Nordhausen (Tel. 03631 694417, Tobias Treudler). Besonders interessant sind so genannte Multi-Caches, wobei es darum geht Rätsel zu lösen, um auf die passenden Koordinaten zu kommen. Mit einem solchen Muli-Cache kann man auch mal einen Stadtrundgang in Nordhausen auf eine andere Weise erleben.
Autor: nnzAuf solchen Formularen trägt man sich ein, wenn man den Schatz – wie hier auf dem Petersberg – gefunden hat
Diese Woche geht es um eine neue Form der Schnitzeljagd bzw. in neudeutsch Geocaching. Im Umkreis von Nordhausen sind derzeit schon 90 kleine Schätze zu finden. Die Regeln sind eigentlich ganz einfach: Irgendwo im Gelände werden Dosen voller kleiner netter Dinge oder so genannte Logbücher versteckt und veröffentlicht werden die Verstecke in Form von GPS-Koordinaten im Internet, erläuterte Alexandra Rieger.
Das Geocaching ist seit Jahren im Vormarsch und die Interessengemeinde sind nicht nur junge Leute, sondern alle die, welche gern mit Neugier und GPS-Gerät auf Tour gehen wollen. Auf der Seite www.geoclub.de kann man eine Menge Informatives und die Koordinaten zu einzelnen Verstecken finden. Einfach Anmelden, die Postleitzahl von Nordhausen eingeben, Cache raussuchen und GPS-Gerät zur Hand nehmen. So habe ich mich auch mit meinem Mann am letzten Wochenende zum ersten Mal auf die Suche begeben, erklärte Frau Rieger.
Mir hatten in letzter Zeit schon viele Freunde vom Geocaching berichtet und auch erklärt, dass eine Dose auf dem Petersberggelände versteckt sei. Da war ich natürlich neugierig und fand es selbst jetzt auch eine tolle Abwechslung, meinte Alexandra Rieger.
Im Übrigen auch wer kein GPS-Gerät zur Verfügung hat, dem kann geholfen werden, denn man kann auch mit einem Auto-Navigationssystem los oder es gibt zudem die Ausleihgeräte im Mehrgenerationenhaus in Nordhausen (Tel. 03631 694417, Tobias Treudler). Besonders interessant sind so genannte Multi-Caches, wobei es darum geht Rätsel zu lösen, um auf die passenden Koordinaten zu kommen. Mit einem solchen Muli-Cache kann man auch mal einen Stadtrundgang in Nordhausen auf eine andere Weise erleben.


