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Mo, 08:13 Uhr
04.05.2009

nnz-Forum: Schweinebeamen bei van Asten

Die nnz hatte in der vergangenen Woche über den Besuch eines Bundestagsabgeordneten in der Tierzucht der Rolandstadt berichtet. Das hatte ein Leser der nnz zum Anlass genommen, sich bildlich und schriftlich so seine Gedanken zu machen...

Schweinebeamen (Foto: J. Birkefeld) Schweinebeamen (Foto: J. Birkefeld)

Dass Wahlkämpfe durchaus nicht immer bierernst ausgetragen werden müssen, zeigt sich am Artikel über den Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund beim Nordhäuser Schweinemastbetrieb der Firma Henry van Asten, einem wichtigen und manchmal nicht überriechbaren Wirtschaftsfaktor unseres Landkreises.

In dem Artikel schreibt man: „Auch die Tatsache, dass die Tiere von der Zucht bis zur Übergabe an die Schlachtbetriebe das Unternehmen nicht verlassen müssen, ist eine Besonderheit. Somit entfallen für die Tiere lange, stressige Transporte ...“ Den meisten nnz-Lesern scheint allerdings entgangen zu sein, welche sensationellen Folgerungen man aus dieser Formulierung eigentlich ziehen müsste:

Dass dort nicht nur Technologien des 21. Jahrhunderts, sondern bereits quantenphysikalische Teleportations-Techniken unserer Ur-ur- ... ur-Enkel zum Einsatz kommen, hat sicher nicht nur mich überrascht. So gut wie über den Kommentar von „Werner“ habe ich deshalb lange nicht gelacht.

Man komme mir nicht mit der Ausrede, dass ja auch Schlachtbetriebe zu van Asten gehören, damit also nur ein Transport innerhalb des gleichen Konzerns aber zwischen verschiedenen Betriebsteilen gemeint sei. Die Aussage bleibt trotzdem höchst missverständlich. Die Schweinchen müssen in der Realität des 21. Jahrhunderts also doch „auf Transport gehen“! Schönfärberei kann so leicht nach hinten losgehen!

Um ein bisschen Spaß in den Wahlkampf zu bringen, hier eine lustige aber trotzdem zum Nachdenken Anlass gebende Karikatur.
Jörg Birkefeld
Autor: nnz

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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