Do, 10:36 Uhr
26.03.2009
Weniger und mehr
Fast ein Fünftel mal mehr krachte es im Januar dieses Jahres auf Thüringens Straßen. Jedoch gibt es dafür auch eine Erklärung. Zumindest einen Versuch...
Im Januar 2009 wurden durch die Thüringer Polizei 5 168 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 794 Unfälle mehr (+ 18,2 Prozent) als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Januar 2009 brachte mehr Kälte und mehr Schnee als sein Vorgänger.
Während die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 8,9 Prozent auf 504 zurückging, stieg die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 22,1 Prozent auf 4 664. Bei den Sachschadensunfällen gab es einen deutlichen Zuwachs der schwerwiegenden Unfälle um 166 bzw. 85,6 Prozent auf 360 Unfälle, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste. Sonstige Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel erhöhten sich um 10,0 Prozent auf 33. Die Zahl der übrigen Sachschadensunfälle stieg um 18,7 Prozent auf 4 271.
Bei den 504 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 9 Personen getötet. Das waren 5 Getötete weniger als im Januar 2008. Weitere 657 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Unter den Getöteten waren 6 Pkw-Fahrer oder Mitfahrer, ein Fahrradfahrer und zwei Fußgänger.
Autor: nnz/knIm Januar 2009 wurden durch die Thüringer Polizei 5 168 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 794 Unfälle mehr (+ 18,2 Prozent) als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Januar 2009 brachte mehr Kälte und mehr Schnee als sein Vorgänger.
Während die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 8,9 Prozent auf 504 zurückging, stieg die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 22,1 Prozent auf 4 664. Bei den Sachschadensunfällen gab es einen deutlichen Zuwachs der schwerwiegenden Unfälle um 166 bzw. 85,6 Prozent auf 360 Unfälle, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste. Sonstige Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel erhöhten sich um 10,0 Prozent auf 33. Die Zahl der übrigen Sachschadensunfälle stieg um 18,7 Prozent auf 4 271.
Bei den 504 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 9 Personen getötet. Das waren 5 Getötete weniger als im Januar 2008. Weitere 657 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Unter den Getöteten waren 6 Pkw-Fahrer oder Mitfahrer, ein Fahrradfahrer und zwei Fußgänger.


