Mi, 11:43 Uhr
25.03.2009
Kandidatenschau
Die nächste Kreistagswahl steht bevor und die SPD bringt ihre Kandidaten in Stellung. Wen die Sozialdemokraten hoffnungsvoll ins Rennen schicken, zeigt Ihnen Ihre nnz.
Die Sozialdemokarten wollen in den nächsten Kreistag mit geballter Kommunalkompetenz durchstarten. Um sich für die gemeinsamen Wahlziele abzustimmen, hat sich jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke gemeinsam mit sechs weiteren Bürgermeistern aus dem Landkreis getroffen. "Siebenmal kommunale Bürgermeisterkompetenz mit langjähriger Erfahrung finden die Wähler auf unserer SPD-Liste vor. Wir wollen künftig gemeinsam Politik im Landkreis machen und die kommunalen Interessen noch deutlicher im Kreistag vertreten", erklärte Barbara Rinke das Ziel.
Matthias Jendricke, Barbara Rinke, Fritz Helbing, Siegfried Junker, Matthias Ehrhold, Jochen Napiralla, Joachim Leßner (v.l.n.r.)
Was sich die anderen Parteien auch gewünscht haben, ist aber nur den Sozialdemokraten gelungen, denn auf ihrer Kandidatenliste sind mit der Nordhäuser Oberbürgmeisterin Barbara Rinke (SPD), dem Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD), dem Niedersachswerfener Bürgermeister Jochen Napiralla (parteilos) und dem Ellricher Bürgermeister Matthias Ehrhold (parteilos) immerhin vier hauptamtliche Verwaltungschefs zu finden. Dazu kommen noch die ehrenamtlichen Bürgermeister Siegfried Junker (SPD) aus Görsbach, Joachim Leßner (parteilos) aus Wipperdorf und Fritz Helbing (parteilos) aus Heringen.
Siegfried Junker und Joachim Leßner sitzen schon seit Jahren für die SPD im Kreistag und wünschen sich nun ebenso eine Verstärkung der Kommunalkompetenz in diesem Gremium. "Uns Bürgermeistern kann die Kreispolitik nicht egal sein, denn unsere Bürger und unsere Gemeinden müssen am Ende die Probleme ausbaden, welche uns die Landkreisverwaltung verursacht", machte Siegfried Junker klar.
Die sieben von der SPD aufgestellten Bürgermeister repräsentieren immerhin rund 60.000 Einwohner des Landkreises, was rund 65 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. "Wer die Interessen seiner Gemeinde im Kreistag vertreten wissen will, der sollte auch seinen Bürgermeister in den Kreistag wählen", verdeutlichte Barbara Rinke die Wahlmöglichkeiten.
"Wir gehen mit einer guten Mischung von jung bis alt bzw. SPD-Mitgliedern und Parteilosen in den Kommunalwahlkampf", erklärte Matthias Jendricke als stellvertretender Kreischef der Sozialdemokraten die Strategie seiner Partei. Und der Nordhäuser Bürgermeister freut sich insbesondere auch darüber, dass er zusammen mit Matthias Ehrhold in die Kreiswahl ziehen kann. Beide verbindet nicht nur das jüngere Alter, sondern sie kennen sich schon aus den früheren Dienstzeiten in der Kreisverwaltung und wären somit künftige Kreistagsmitglieder mit "Insiderwissen".
Autor: nnzDie Sozialdemokarten wollen in den nächsten Kreistag mit geballter Kommunalkompetenz durchstarten. Um sich für die gemeinsamen Wahlziele abzustimmen, hat sich jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke gemeinsam mit sechs weiteren Bürgermeistern aus dem Landkreis getroffen. "Siebenmal kommunale Bürgermeisterkompetenz mit langjähriger Erfahrung finden die Wähler auf unserer SPD-Liste vor. Wir wollen künftig gemeinsam Politik im Landkreis machen und die kommunalen Interessen noch deutlicher im Kreistag vertreten", erklärte Barbara Rinke das Ziel.
Matthias Jendricke, Barbara Rinke, Fritz Helbing, Siegfried Junker, Matthias Ehrhold, Jochen Napiralla, Joachim Leßner (v.l.n.r.)
Was sich die anderen Parteien auch gewünscht haben, ist aber nur den Sozialdemokraten gelungen, denn auf ihrer Kandidatenliste sind mit der Nordhäuser Oberbürgmeisterin Barbara Rinke (SPD), dem Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD), dem Niedersachswerfener Bürgermeister Jochen Napiralla (parteilos) und dem Ellricher Bürgermeister Matthias Ehrhold (parteilos) immerhin vier hauptamtliche Verwaltungschefs zu finden. Dazu kommen noch die ehrenamtlichen Bürgermeister Siegfried Junker (SPD) aus Görsbach, Joachim Leßner (parteilos) aus Wipperdorf und Fritz Helbing (parteilos) aus Heringen.
Siegfried Junker und Joachim Leßner sitzen schon seit Jahren für die SPD im Kreistag und wünschen sich nun ebenso eine Verstärkung der Kommunalkompetenz in diesem Gremium. "Uns Bürgermeistern kann die Kreispolitik nicht egal sein, denn unsere Bürger und unsere Gemeinden müssen am Ende die Probleme ausbaden, welche uns die Landkreisverwaltung verursacht", machte Siegfried Junker klar.
Die sieben von der SPD aufgestellten Bürgermeister repräsentieren immerhin rund 60.000 Einwohner des Landkreises, was rund 65 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. "Wer die Interessen seiner Gemeinde im Kreistag vertreten wissen will, der sollte auch seinen Bürgermeister in den Kreistag wählen", verdeutlichte Barbara Rinke die Wahlmöglichkeiten.
"Wir gehen mit einer guten Mischung von jung bis alt bzw. SPD-Mitgliedern und Parteilosen in den Kommunalwahlkampf", erklärte Matthias Jendricke als stellvertretender Kreischef der Sozialdemokraten die Strategie seiner Partei. Und der Nordhäuser Bürgermeister freut sich insbesondere auch darüber, dass er zusammen mit Matthias Ehrhold in die Kreiswahl ziehen kann. Beide verbindet nicht nur das jüngere Alter, sondern sie kennen sich schon aus den früheren Dienstzeiten in der Kreisverwaltung und wären somit künftige Kreistagsmitglieder mit "Insiderwissen".


