Mo, 11:07 Uhr
19.08.2002
Ellricher auf dem Weg nach Sachsen
Ellrich (nnz). Die Stadt Ellrich will in Sachsen helfen. Darüber berichtete in der vergangenen Woche die nnz. Für welche Stadt sich die Südharzer entschieden haben, das verriet Bürgermeister Gerald Schröder der nnz.
Wir haben uns für die Stadt Glashütte entschieden. Ich habe bereits am Wochenende erste Kontakte mit dem Hauptamt der Stadtverwaltung aufgenommen, so Gerald Schröder zur nnz. Am Freitag will Schröder mit Vertretern des Rettungsdienstes Ellrich in die sächsische Kleinstadt fahren, die bislang immer noch von der Umwelt abgeschnitten ist. Vor Ort will sich der Bürgermeister einen Überblick darüber verschaffen, welche Art der Hilfe benötigt wird.
Die Hilfsbereitschaft der Ellricher kennt jetzt schon kaum Grenzen. Mehrere Bürger wollen helfen, wollen Einrichtungsgegenstände spenden. Hier ruft der Bürgermeister erst einmal zur Besonnenheit auf. Erst nach dem Besuch in Glashütte könne er sagen, was und wie viel gebraucht werde. In den Telefonaten mit seinen Amtskollegen in Glashütte kristallisierte sich heraus, dass momentan Geld am dringendsten gebraucht werde. Deshalb ruft Schröder auf, das Ellricher Spendenkonto zu nutzen.
Die Elektrofirma Höhne hat sich ebenfalls zur Hilfe entschlossen. So bietet deren Chef einer Familie in Glashütte an, die notwendigen Elektroinstallationen kostenlos auszuführen. Nach nnz-Informationen ist Ellrich die erste Stadt Deutschlands, die dem sächsischen Glashütte eine derartig punktuelle Hilfe angeboten hat.
Geldspenden können auf das Konto der Stadtverwaltung Ellrich 350 403 30 bei der Kreissparkasse Nordhausen BLZ 820 540 52 überwiesen werden. Bitte benutzen Sie das Kennwort: Flutopfer
Autor: nnzWir haben uns für die Stadt Glashütte entschieden. Ich habe bereits am Wochenende erste Kontakte mit dem Hauptamt der Stadtverwaltung aufgenommen, so Gerald Schröder zur nnz. Am Freitag will Schröder mit Vertretern des Rettungsdienstes Ellrich in die sächsische Kleinstadt fahren, die bislang immer noch von der Umwelt abgeschnitten ist. Vor Ort will sich der Bürgermeister einen Überblick darüber verschaffen, welche Art der Hilfe benötigt wird.
Die Hilfsbereitschaft der Ellricher kennt jetzt schon kaum Grenzen. Mehrere Bürger wollen helfen, wollen Einrichtungsgegenstände spenden. Hier ruft der Bürgermeister erst einmal zur Besonnenheit auf. Erst nach dem Besuch in Glashütte könne er sagen, was und wie viel gebraucht werde. In den Telefonaten mit seinen Amtskollegen in Glashütte kristallisierte sich heraus, dass momentan Geld am dringendsten gebraucht werde. Deshalb ruft Schröder auf, das Ellricher Spendenkonto zu nutzen.
Die Elektrofirma Höhne hat sich ebenfalls zur Hilfe entschlossen. So bietet deren Chef einer Familie in Glashütte an, die notwendigen Elektroinstallationen kostenlos auszuführen. Nach nnz-Informationen ist Ellrich die erste Stadt Deutschlands, die dem sächsischen Glashütte eine derartig punktuelle Hilfe angeboten hat.
Geldspenden können auf das Konto der Stadtverwaltung Ellrich 350 403 30 bei der Kreissparkasse Nordhausen BLZ 820 540 52 überwiesen werden. Bitte benutzen Sie das Kennwort: Flutopfer

