Fr, 09:04 Uhr
16.08.2002
Hilfe auf den "Punkt gebracht"!
Ellrich (nnz). In Ellrich war gestern Hauptausschusssitzung angesagt. Dabei ging es nicht nur um kommunale Themen, sondern auch um konkrete Hilfe. Bürgermeister Gerald Schröder präsentierte einen Vorschlag...
Fest steht: Auch die Ellricher Bürger wollen und sollen helfen. Der Bürgermeister ruft über die nnz alle Einwohner zu Geldspenden für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Sachsen und Sachsen-Anhalt auf. Spenden können dazu ab sofort auf das Konto 350 403 30 der Stadtverwaltung bei der Kreissparkasse Nordhausen (BLZ: 820 540 52) unter dem Kennwort Flutopfer eingezahlt werden. Mit dem gesammelten Geld soll dann konkret geholfen werden.
In den kommenden Tagen will Schröder mit einer Stadt, vermutlich in der Nähe von Dresden, Kontakt aufnehmen. Dabei soll abgefragt werden, welche Hilfe besonders dringend benötigt wird. Diese Stadt sollte in etwa die Größe von Ellrich (etwa 6.000 Einwohner) haben. Dort wollen dann die Ellricher punktuell die Aufbauarbeiten unterstützen. Gerald Schröder wünscht sich, dass diese Anschubhilfe keine Eintagsfliege bleiben wird. Er könne sich durchaus auch den Aufbau einer Partnerschaft mit der Kommune in Sachsen vorstellen. Dadurch sei es möglich, dass die Hilfe vielleicht sogar persönliche Facetten annimmt.
Autor: nnzFest steht: Auch die Ellricher Bürger wollen und sollen helfen. Der Bürgermeister ruft über die nnz alle Einwohner zu Geldspenden für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Sachsen und Sachsen-Anhalt auf. Spenden können dazu ab sofort auf das Konto 350 403 30 der Stadtverwaltung bei der Kreissparkasse Nordhausen (BLZ: 820 540 52) unter dem Kennwort Flutopfer eingezahlt werden. Mit dem gesammelten Geld soll dann konkret geholfen werden.
In den kommenden Tagen will Schröder mit einer Stadt, vermutlich in der Nähe von Dresden, Kontakt aufnehmen. Dabei soll abgefragt werden, welche Hilfe besonders dringend benötigt wird. Diese Stadt sollte in etwa die Größe von Ellrich (etwa 6.000 Einwohner) haben. Dort wollen dann die Ellricher punktuell die Aufbauarbeiten unterstützen. Gerald Schröder wünscht sich, dass diese Anschubhilfe keine Eintagsfliege bleiben wird. Er könne sich durchaus auch den Aufbau einer Partnerschaft mit der Kommune in Sachsen vorstellen. Dadurch sei es möglich, dass die Hilfe vielleicht sogar persönliche Facetten annimmt.

