Mo, 11:05 Uhr
02.03.2009
Die Straße ist das Spielfeld
Die Bleicheröder wollen ihre Gewerbegebiete vermarkten. Dazu nutzen sie die alltäglichen Staus auf der B 80, die momentan noch als Durchlass für die unterbrochene Autobahn 38 herhalten muss. Motto der nicht alltäglichen Staubewältigung: Mensch, ärgere dich nicht!
Für die nächste Phase der Kampagne Mensch-ärgere-Dich-nicht! hatte sich der Bürgermeister der Stadt Bleicherode, Frank Rostek, fröhliche Verstärkung engagiert: Zehn Abiturienten des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Bleicherode sind nun Mitspieler bei diesem ungewöhnlichen Spiel. Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich auf die komfortablen Gewerbeflächen in Bleicherode mit direktem Autobahn-Anschluss aufmerksam zu machen. Die Reichweite einzelner Aktionen soll systematisch erhöht werden.
Fahren doch bis zur Fertigstellung der A38 täglich unzählige Pendler und Geschäftsreisende mitten durch den Ort. Diese Durchreisenden wollen die Mitspieler erreichen. Und wenn es gelingt, ihnen einen Eindruck von der Kreativität, dem Ideenreichtum und dem Engagement, das die Menschen hier in der Mitte Deutschlands haben, mit auf den Weg zu geben – wer weiß, welche Synergien daraus entstehen können!
Aber nun zum Spiel: Das Team um Bürgermeister Frank Rostek wird ab sofort immer zum Wochenende an der B80 stehen und die Pendler, die im quälend langen Stau stehen mit heißen Getränken, Informationsmaterial, kleinen Geschenken und guter Laune ein wenig aufmuntern. Die Prospekte enthalten Informationen zur Kampagne Mensch-ärgere-Dich-nicht!, zu den drei Gewerbegebieten in Bleicherode und Obergebra sowie zu den Standortvorteilen, die Investoren hier in der Mitte Deutschlands erwarten dürfen.
Auf den Moment für den Beginn der Kampagne, die in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Gegebenheiten startete, angesprochen, erwidert Frank Rostek optimistisch: Die Zeiten der globalen Wirtschaftskrise sind hart. Die täglichen Meldungen über Bankenrettungspläne, Standortschließungen und hohe Arbeitslosenzahlen machen mich betroffen. Dennoch denke ich, dass der größte Teil der Firmen am Markt bestehen wird. Und wenn wir uns die Absatzzahlen von VW anschauen, dann wird klar, dass auch in Zeiten der Krise investiert werden muss. Für eine stabile Wirtschaft der Zukunft.
Eine Ansiedlung von Firmen aus dem Bereich regenerative Energietechnik wäre für Frank Rostek der größte Gewinn. Ist dieser Wirtschaftszweig in seinen Augen derjenige, der langfristig viele Arbeitsplätze sichern kann. Und das ist das erklärte Ziel des Bürgermeisters: Arbeit und Wohlstand für die Region.
Autor: nnzFür die nächste Phase der Kampagne Mensch-ärgere-Dich-nicht! hatte sich der Bürgermeister der Stadt Bleicherode, Frank Rostek, fröhliche Verstärkung engagiert: Zehn Abiturienten des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Bleicherode sind nun Mitspieler bei diesem ungewöhnlichen Spiel. Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich auf die komfortablen Gewerbeflächen in Bleicherode mit direktem Autobahn-Anschluss aufmerksam zu machen. Die Reichweite einzelner Aktionen soll systematisch erhöht werden.
Fahren doch bis zur Fertigstellung der A38 täglich unzählige Pendler und Geschäftsreisende mitten durch den Ort. Diese Durchreisenden wollen die Mitspieler erreichen. Und wenn es gelingt, ihnen einen Eindruck von der Kreativität, dem Ideenreichtum und dem Engagement, das die Menschen hier in der Mitte Deutschlands haben, mit auf den Weg zu geben – wer weiß, welche Synergien daraus entstehen können!
Aber nun zum Spiel: Das Team um Bürgermeister Frank Rostek wird ab sofort immer zum Wochenende an der B80 stehen und die Pendler, die im quälend langen Stau stehen mit heißen Getränken, Informationsmaterial, kleinen Geschenken und guter Laune ein wenig aufmuntern. Die Prospekte enthalten Informationen zur Kampagne Mensch-ärgere-Dich-nicht!, zu den drei Gewerbegebieten in Bleicherode und Obergebra sowie zu den Standortvorteilen, die Investoren hier in der Mitte Deutschlands erwarten dürfen.
Auf den Moment für den Beginn der Kampagne, die in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Gegebenheiten startete, angesprochen, erwidert Frank Rostek optimistisch: Die Zeiten der globalen Wirtschaftskrise sind hart. Die täglichen Meldungen über Bankenrettungspläne, Standortschließungen und hohe Arbeitslosenzahlen machen mich betroffen. Dennoch denke ich, dass der größte Teil der Firmen am Markt bestehen wird. Und wenn wir uns die Absatzzahlen von VW anschauen, dann wird klar, dass auch in Zeiten der Krise investiert werden muss. Für eine stabile Wirtschaft der Zukunft.
Eine Ansiedlung von Firmen aus dem Bereich regenerative Energietechnik wäre für Frank Rostek der größte Gewinn. Ist dieser Wirtschaftszweig in seinen Augen derjenige, der langfristig viele Arbeitsplätze sichern kann. Und das ist das erklärte Ziel des Bürgermeisters: Arbeit und Wohlstand für die Region.



