Sa, 08:44 Uhr
28.02.2009
Bürgergeld in Besancon
Die akademische Jugend der hiesigen CDU, der Nordhäuser Ring Christlich-Demokratischer Studenten, nahm an einer EU-finanzierten und von der Ligue de l'Enseignement organisierten Veranstaltung zur Stärkung der europäischen Jugend in Besancon teil. Dazu ein Bericht in Ihrer nnz.
In einem ersten Meeting besprachen Entsendete aus Dänemark, Deutschland, Frankreich und Italien, wie die Stimme der Jugend stärker in den Parlamenten erhört wird. Flankierend zu Vorschlägen, Jugendliche stärker aktiv in politische Ehrenämter zu bringen, schlug der hiesige RCDS-Vorsitzende Stephan Convent auch das Thüringische Konzept des Solidarischen Bürgergeldes vor, das zu mehr Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit der Jugendlichen führen soll.
Interessant wurde die Diskussion angesichts des Hintergrundes der Teilnehmer. So wurde auch leidenschaftlich mit einem italienischen Jungpolitiker der kommunistischen Partei aus Potenza debattiert. Diese Meinungsvielfalt freute Convent besonders: In einem fremden europäischen Land mit Jungpolitiker jeglicher Couleur aus unterschiedlichsten Nationen friedlich diskutieren und Ansichten austauschen zu können, ist eines der größten europäischen Errungenschaften. Gerade der heutigen studentischen Jugend stehen alle Tore zur Welt mit seinen unterschiedlichsten Kulturen offen. Die Suche nach Kontakten und die Verständigung im Ausland mögen bisweilen mühselig sein. Doch die Vielfalt, die in Europa und der Welt existiert, ist eine der größten Chancen, die gerade die akademische Jugend nutzen sollte.
Autor: nnzIn einem ersten Meeting besprachen Entsendete aus Dänemark, Deutschland, Frankreich und Italien, wie die Stimme der Jugend stärker in den Parlamenten erhört wird. Flankierend zu Vorschlägen, Jugendliche stärker aktiv in politische Ehrenämter zu bringen, schlug der hiesige RCDS-Vorsitzende Stephan Convent auch das Thüringische Konzept des Solidarischen Bürgergeldes vor, das zu mehr Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit der Jugendlichen führen soll.
Interessant wurde die Diskussion angesichts des Hintergrundes der Teilnehmer. So wurde auch leidenschaftlich mit einem italienischen Jungpolitiker der kommunistischen Partei aus Potenza debattiert. Diese Meinungsvielfalt freute Convent besonders: In einem fremden europäischen Land mit Jungpolitiker jeglicher Couleur aus unterschiedlichsten Nationen friedlich diskutieren und Ansichten austauschen zu können, ist eines der größten europäischen Errungenschaften. Gerade der heutigen studentischen Jugend stehen alle Tore zur Welt mit seinen unterschiedlichsten Kulturen offen. Die Suche nach Kontakten und die Verständigung im Ausland mögen bisweilen mühselig sein. Doch die Vielfalt, die in Europa und der Welt existiert, ist eine der größten Chancen, die gerade die akademische Jugend nutzen sollte.

