Do, 14:49 Uhr
08.08.2002
Auf geht's nach Erfurt
Nordhausen (nnz). In den letzten Wochen machten neben der A 38 besonders die B 4 und die B 243 in vielen Diskussionen auf sich aufmerksam. Politiker meldeten sich zu Wort, Konferenzen wurden abgehalten. Morgen macht sich Landrat Joachim Claus (CDU) auf eine Reise nach Erfurt.
Dort wird sich der Nordhäuser Kommunalpolitiker mit Thüringens Wirtschaftsminister Franz Schuster treffen. Zur Vorgeschichte: Am 10. Juli fand im Landratsamt Nordhausen eine Verkehrskonferenz statt, auf der Landrat Joachim Claus und der Bürgermeister der Stadt Sondershausen, Joachim Kreyer, eine gemeinsame Erklärung unterzeichneten. Dabei geht man davon aus, dass diese beiden Bundesstraßen zum "vordringlichen Bedarf" auf der Prioritätenliste des Landes Thüringen gegenüber dem Bund erklärt werden. Ein vierspuriger Ausbau wird als notwendig eingeschätzt. Auch bei der Zusammenkunft zwischen den Landräten Joachim Claus und Bernhard Reuter (Landkreis Osterode) am 30. Juli ging es darum, den möglichst vierspurigen Bau der B 243 n so darzustellen, dass sie in dem zu überarbeitenden Bundesverkehrswegeplan als vordringlich behandelt wird.
Um diese Vorstellungen auch persönlich an geeigneter Stelle vortragen zu können und die gemeinsamen Erklärungen direkt zu übergeben, bat Landrat Joachim Claus den Thüringer Minister Franz Schuster um ein Gespräch. Dieses findet am morgigen Vormittag Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur statt. Schwerpunkte, die der Landrat vortragen möchte, sind die Infrastruktur im Landkreis Nordhausen, dargelegt am künftigen Bundesverkehrswegeplan, das Regionalmanagement und die weitere touristische Entwicklung des Landkreises.
Gegenüber der nnz verweist Claus darauf, dass er für Donnerstag kommender Woche zu einer Fortsetzung der Verkehrskonferenz vom 10. Juli 2002 eingeladen hat. Im Plenarsaal des historischen Landratsamtes wird ab 10.00 Uhr zum Thema B 4 - Ortsumgehung Nordhausen, Niedersachswerfen, Ilfeld diskutiert.
Autor: nnzDort wird sich der Nordhäuser Kommunalpolitiker mit Thüringens Wirtschaftsminister Franz Schuster treffen. Zur Vorgeschichte: Am 10. Juli fand im Landratsamt Nordhausen eine Verkehrskonferenz statt, auf der Landrat Joachim Claus und der Bürgermeister der Stadt Sondershausen, Joachim Kreyer, eine gemeinsame Erklärung unterzeichneten. Dabei geht man davon aus, dass diese beiden Bundesstraßen zum "vordringlichen Bedarf" auf der Prioritätenliste des Landes Thüringen gegenüber dem Bund erklärt werden. Ein vierspuriger Ausbau wird als notwendig eingeschätzt. Auch bei der Zusammenkunft zwischen den Landräten Joachim Claus und Bernhard Reuter (Landkreis Osterode) am 30. Juli ging es darum, den möglichst vierspurigen Bau der B 243 n so darzustellen, dass sie in dem zu überarbeitenden Bundesverkehrswegeplan als vordringlich behandelt wird.
Um diese Vorstellungen auch persönlich an geeigneter Stelle vortragen zu können und die gemeinsamen Erklärungen direkt zu übergeben, bat Landrat Joachim Claus den Thüringer Minister Franz Schuster um ein Gespräch. Dieses findet am morgigen Vormittag Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur statt. Schwerpunkte, die der Landrat vortragen möchte, sind die Infrastruktur im Landkreis Nordhausen, dargelegt am künftigen Bundesverkehrswegeplan, das Regionalmanagement und die weitere touristische Entwicklung des Landkreises.
Gegenüber der nnz verweist Claus darauf, dass er für Donnerstag kommender Woche zu einer Fortsetzung der Verkehrskonferenz vom 10. Juli 2002 eingeladen hat. Im Plenarsaal des historischen Landratsamtes wird ab 10.00 Uhr zum Thema B 4 - Ortsumgehung Nordhausen, Niedersachswerfen, Ilfeld diskutiert.

