Fr, 19:12 Uhr
02.08.2002
CDU: Keine Vorverurteilungen!
Nordhausen (nnz). Im Falle des letzte Woche in Nordhausen getöteten Straftäters warnt die CDU des Landkreises Nordhausen vor Vorverurteilungen und einseitigen Schuldzuweisungen. Mehr zum Statement von Dr. Klaus Zeh mit einem Klick auf MEHR.
Es gelte der Rechtsgrundsatz der Unschuldsvermutung. Offenen Fragen zum Vorgehen des Beamten werde die Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen klären, ist sich der Kreisvorsitzende der CDU sicher. Daher müssen diese Ermittlungen abgewartet werden. Man kann davon ausgehen, dass dem Polizeibeamten klar war, einen äußerst gewaltbereiten Täter vor sich zu haben, äußert sich Dr. Zeh in der nnz.
Es gilt für den CDU-Kreisvorstand immer noch die Feststellung: In Thüringen gibt es bei der Polizei "keinen schnellen Griff zur Waffe" und sind Polizisten erst recht keine Mörder, wie auf Demonstrationen geäußert wurde. Sie erfüllen ihren Dienst am Rande der Selbstgefährdung, um uns, die Bürger, zu schützen - das zeigen die vielen getöteten Polizisten, z.B. erst jetzt wieder in Bad Godesberg und vor wenigen Wochen am Gutenberggymnasium.
Im übrigen: Die Gesellschaft muss ihre Stärke gerade jetzt auch dadurch zeigen, dass sie sich mit dem Beamten mindestens genauso wertschätzend und verständnisvoll beschäftigt, wie es einige mit dem getöteten Straftäter tun, so der Landtagsabgeordnete abschließend.
Autor: nnzEs gelte der Rechtsgrundsatz der Unschuldsvermutung. Offenen Fragen zum Vorgehen des Beamten werde die Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen klären, ist sich der Kreisvorsitzende der CDU sicher. Daher müssen diese Ermittlungen abgewartet werden. Man kann davon ausgehen, dass dem Polizeibeamten klar war, einen äußerst gewaltbereiten Täter vor sich zu haben, äußert sich Dr. Zeh in der nnz.
Es gilt für den CDU-Kreisvorstand immer noch die Feststellung: In Thüringen gibt es bei der Polizei "keinen schnellen Griff zur Waffe" und sind Polizisten erst recht keine Mörder, wie auf Demonstrationen geäußert wurde. Sie erfüllen ihren Dienst am Rande der Selbstgefährdung, um uns, die Bürger, zu schützen - das zeigen die vielen getöteten Polizisten, z.B. erst jetzt wieder in Bad Godesberg und vor wenigen Wochen am Gutenberggymnasium.
Im übrigen: Die Gesellschaft muss ihre Stärke gerade jetzt auch dadurch zeigen, dass sie sich mit dem Beamten mindestens genauso wertschätzend und verständnisvoll beschäftigt, wie es einige mit dem getöteten Straftäter tun, so der Landtagsabgeordnete abschließend.


