Sa, 07:20 Uhr
17.01.2009
Auch für Kleingärtner
Noch ist es frostig, die Zeit der Laubenpieper und Kleingärtner scheint in weiter Ferne, aber der Titel der nächsten großen Oper am Theater Nordhausen weckt bereits die Vorfreude auf die wärmere Jahreszeit...
... auf die Die Gärtnerin aus Liebe. Mozart schrieb die Oper für die Karnevalszeit im Jahr 1775 im Alter von nur 18 Jahren. Die Sängerinnen und Sänger, die ab 6. Februar in Die Gärtnerin aus Liebe zu sehen sein werden, sind nur wenige Jahre älter als der jugendliche Komponist: Mit der Oper Die Gärtnerin aus Liebe setzt die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar fort. Alle Partien sind mit Studenten der Opernschule und Stipendiaten des Thüringer Opernstudios besetzt. Eine von ihnen, Juliane Schenk, war im Theater Nordhausen bereits in der Operette Eine Nacht in Venedig zu sehen.
Die Inszenierung von Prof. Elmar Fulda, dem Leiter der Opernschule in Weimar und des neuen Thüringer Opernstudios, zeigt die Figuren wie in einem Glashaus; Pflanzen wie Gefühle und Beziehungen werden kultiviert und gepflegt, beginnen zu wuchern und über alle Stränge zu schlagen.
Auch die musikalische Leitung des Opernabends liegt in prominenter Hand, nämlich beim neuen Weimarer Professor für Dirigieren, Prof. Anthony Bramall.
Die Einführung in die Inszenierung findet bereits am 1. Februar um 11 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen statt. Neugierige können hier viel Wissenswertes über das Frühwerk Mozarts und die jungen Sängerinnen und Sänger erfahren.
Karten für die Premiere und die weiteren Vorstellungen von Die Gärtnerin aus Liebe gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnz/kn... auf die Die Gärtnerin aus Liebe. Mozart schrieb die Oper für die Karnevalszeit im Jahr 1775 im Alter von nur 18 Jahren. Die Sängerinnen und Sänger, die ab 6. Februar in Die Gärtnerin aus Liebe zu sehen sein werden, sind nur wenige Jahre älter als der jugendliche Komponist: Mit der Oper Die Gärtnerin aus Liebe setzt die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar fort. Alle Partien sind mit Studenten der Opernschule und Stipendiaten des Thüringer Opernstudios besetzt. Eine von ihnen, Juliane Schenk, war im Theater Nordhausen bereits in der Operette Eine Nacht in Venedig zu sehen.
Die Inszenierung von Prof. Elmar Fulda, dem Leiter der Opernschule in Weimar und des neuen Thüringer Opernstudios, zeigt die Figuren wie in einem Glashaus; Pflanzen wie Gefühle und Beziehungen werden kultiviert und gepflegt, beginnen zu wuchern und über alle Stränge zu schlagen.
Auch die musikalische Leitung des Opernabends liegt in prominenter Hand, nämlich beim neuen Weimarer Professor für Dirigieren, Prof. Anthony Bramall.
Die Einführung in die Inszenierung findet bereits am 1. Februar um 11 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen statt. Neugierige können hier viel Wissenswertes über das Frühwerk Mozarts und die jungen Sängerinnen und Sänger erfahren.
Karten für die Premiere und die weiteren Vorstellungen von Die Gärtnerin aus Liebe gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.



