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Mi, 08:18 Uhr
17.12.2008

Interesse bei Lehrer und Schüler wecken

In der vergangenen Woche machte die Firma Nordhäuser Stahl GmbH den Anfang mit der Kooperation mit einer Schule. In dieser Woche gehen eine weiteres Unternehmen und eine Schule aus Nord auf „Kurs 21“...

Kooperation besiegelt (Foto: SBN) Kooperation besiegelt (Foto: SBN)
Von links: Schachtbau-Betriebsratsvorsitzender Ronald Hühne, Schulleiter Reiner Voigt, Schachtbau-Geschäftsführer Jens Peters

Die Schachtbau Nordhausen GmbH und die Staatliche Regelschule Nordhausen – Ost haben gestern eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Darin sind konkrete Schritte einer Zusammenarbeit fixiert, die bei jungen Menschen das Interesse und die Anforderungen an eine Berufsausbildung im Allgemeinen und den besonderen Bedingungen bei Schachtbau wecken soll. Das alles ist Bestandteil des Bundesprogramms „Kurs 21“-

„Für unser Unternehmen ist es wichtig, das soziale Engagement in der Region nicht mit einem Einmaleffekt zu versehen, sondern gezielt nachhaltig zu gestalten. Unsere Aufgabe ist es hierbei, die Lehrer zu unterstützen, den Schülern praxisbezogene Informationen über das moderne Berufsleben zu vermitteln. Deshalb haben wir uns auch bewußt für die Zusammenarbeit mit der Regelschule in Nordhausen-Ost entschieden“, so Geschäftsführer Jens Peters.

Schulleiter Reiner Voigt sagte: „Für die Lehrer und Schüler wird es von Bedeutung sein zu erfahren, welche Anforderungen heutzutage in einem modernen, produzierenden Unternehmen gestellt werden. Wir wollen auch gemeinsam erkunden, welche Tätigkeiten und Berufe bei der Schachtbau Nordhausen angeboten werden und welche Chancen unsere Schüler haben werden, dort eine Ausbildung beginnen zu können.“

Wichtig für beide Partner ist der Fakt, daß zuerst die Lehrer für das gemeinsame Projekt gewonnen werden müssen, um später aktiv die Schüler unterstützen zu können. So ist seitens der Schachtbau Nordhausen unter anderem vorgesehen nicht nur ein Schnuppertag für die Pädagogen anzubieten, sondern auch kurze Betriebspraktika. Die dabei gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sollen diese dann als Multiplikatoren in den Klassenstufen 7 bis 9 umsetzen.

Die jetzt beschlossene Zusammenarbeit verstehen beide Partner als Rahmenvereinbarung, die in den kommenden Wochen und Monaten mit weiteren Ideen und Projekten ausgefüllt werden soll.
Autor: nnz

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