Mi, 15:16 Uhr
03.12.2008
Hilfe bei der Qual der Wahl
Ich werde das, was Papa oder Mama macht. So einfach wie die Berufswahl bei den Eltern war, ist sie heut’ längst nicht mehr. Die Zahl der Berufe hat sich bedeutend erhöht und Betriebe benötigen Nachwuchs gezielt in bestimmten Wirtschaftszweigen - kurz und gut - am Markt orientieren heißt die Devise...
Das bestätigt auch Ralf Ladwig, Berufsberater der Arbeitsagentur Nordhausen: Leider kann nicht immer der Traumberuf zum Tragen kommen. Ein gutes Rezept ist auf jeden Fall, erst einmal zu schauen, was der Ausbildungsmarkt bietet, um so die Flut von Möglichkeiten besser zu kennen. Es gibt viele Ausbildungsstellen in Berufen, die für Jugendliche und Eltern neu sind, schildert der Ausbildungsfachmann.
Dies allein dürfte für Schüler, die vor der Berufswahl stehen bereits ein Grund sein, die Berufsberatung der Arbeitsagentur frühzeitig aufzusuchen. Neben der eigentlichen Beratung zu den Ausbildungsberufen, gibt es jede Menge aktuelle Informationen zu vorhandenen Lehrstellen. Mit wertvollen Tipps zur Selbstvermarktung, zu Ausbildungsalternativen, schulischen Ausbildungsgängen und zu finanziellen Hilfen kann die Suche nach dem richtigen Beruf so um Einiges erleichtert werden. Und bei den ganz Unentschlossenen bringt ein so genannter Berufswahltest Klarheit.
Seit Oktober läuft wieder das neue Berufsberatungsjahr und ansässige Unternehmen haben bereits in den ersten Wochen mehr Ausbildungsangebote für den Ausbildungsbeginn 2009 gemeldet, als in den Jahren zuvor. Viele Betriebe beweisen Weitsicht indem sie ihren Fachkräftebedarf durch rechtzeitige Ausbildung sichern, schildert Ralf Ladwig die veränderte Situation. Stark nachgefragt sind vor allem Bewerber mit Interesse für Metall- und Elektronikberufe, Bauberufe, kaufmännische Berufe sowie mit Sinn für das Hotel- und Gaststättengewerbe.
Angebote gibt es außerdem im Bereich der Holzberufe, von den Fleischern, Bäckern und aus der Dienstleistungsbranche. Worauf also noch warten? Jugendliche, die ab Sommer eine Berufsausbildung anstreben, sollten sich schnell um einen Termin zur Berufsberatung unter 01801 555111 oder zu den Schulsprechtagen bemühen.
Autor: nnz/knDas bestätigt auch Ralf Ladwig, Berufsberater der Arbeitsagentur Nordhausen: Leider kann nicht immer der Traumberuf zum Tragen kommen. Ein gutes Rezept ist auf jeden Fall, erst einmal zu schauen, was der Ausbildungsmarkt bietet, um so die Flut von Möglichkeiten besser zu kennen. Es gibt viele Ausbildungsstellen in Berufen, die für Jugendliche und Eltern neu sind, schildert der Ausbildungsfachmann.
Dies allein dürfte für Schüler, die vor der Berufswahl stehen bereits ein Grund sein, die Berufsberatung der Arbeitsagentur frühzeitig aufzusuchen. Neben der eigentlichen Beratung zu den Ausbildungsberufen, gibt es jede Menge aktuelle Informationen zu vorhandenen Lehrstellen. Mit wertvollen Tipps zur Selbstvermarktung, zu Ausbildungsalternativen, schulischen Ausbildungsgängen und zu finanziellen Hilfen kann die Suche nach dem richtigen Beruf so um Einiges erleichtert werden. Und bei den ganz Unentschlossenen bringt ein so genannter Berufswahltest Klarheit.
Seit Oktober läuft wieder das neue Berufsberatungsjahr und ansässige Unternehmen haben bereits in den ersten Wochen mehr Ausbildungsangebote für den Ausbildungsbeginn 2009 gemeldet, als in den Jahren zuvor. Viele Betriebe beweisen Weitsicht indem sie ihren Fachkräftebedarf durch rechtzeitige Ausbildung sichern, schildert Ralf Ladwig die veränderte Situation. Stark nachgefragt sind vor allem Bewerber mit Interesse für Metall- und Elektronikberufe, Bauberufe, kaufmännische Berufe sowie mit Sinn für das Hotel- und Gaststättengewerbe.
Angebote gibt es außerdem im Bereich der Holzberufe, von den Fleischern, Bäckern und aus der Dienstleistungsbranche. Worauf also noch warten? Jugendliche, die ab Sommer eine Berufsausbildung anstreben, sollten sich schnell um einen Termin zur Berufsberatung unter 01801 555111 oder zu den Schulsprechtagen bemühen.

