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Di, 13:27 Uhr
11.11.2008

Willkommen im Wahlkampf

Inge Klaan (CDU) ist verwundert. Das mag so sein. Andreas Wieninger (SPD) hatte in der nnz gefordert, über die Etablierung eines sozio-kulturellen Zentrums in Nordhausen-Ost nachzudenken. Dem gegenüber will Inge Klaan ein Gesundheitszentrum installieren und rechtfertigt in der nnz ihre Herangehensweise...


„Sämtliche Projekte, die von mir und meinem Kollegen dem Bürgerbeirat `Nordhausen-Ost` jetzt vorgestellt wurden, sind Teil des „Rahmenplanes Ost“ des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK), das kürzlich von den Nordhäuser Stadträten beschlossen wurde. Deshalb sind alle Vorhaben auch lange bekannt gewesen, wurden zuvor auch ausführlich in den betreffenden Ausschüssen diskutiert und sind letztlich durch einen demokratischen Beschluss legitimiert. Insofern bin ich über die Kritik des SPD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Wieninger an den einzelnen Projekten verwundert“, sagte jetzt Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU).

„Bei der geplanten Verbindungsstraße zwischen den beiden Zentren in Nordhausen-Ost haben wir den Beirat über beide Varianten informiert, wie sie auch im ISEK festgehalten sind. Darüber hinaus wurde eindeutig klar gestellt, dass letztlich der Stadtrat die endgültige Entscheidung trifft, welche der beiden Varianten umgesetzt wird“, so Frau Klaan.

Auch hinsichtlich des geplanten Gesundheitszentrums im ehemaligen EDEKA-Gebäude habe es – neben den Stadtrat – auch an die Betroffenen eine ausführliche Information gegeben. Neben dem Bürgerbeirat, dessen Mitglieder dieses Vorhaben begrüßten – haben wir auch mit den Ärzten und den Händlern in der Nachbarschaft über diese Nutzung gesprochen. Angesichts der im Beirat genannten Vorteile haben auch sie diese Nachnutzung begrüßt. Zu dem Vorschlag von Herrn Wieninger in der nnz, hier ein sozio-kulturelles Zentrum einzurichten, kannte ich keinen entsprechenden Vorschlag für den Stadtrat bzw. auch keine anderswo getroffenen Entscheidung“, sagte Frau Klaan weiter.

Aus allen genannten Gründen könne die CDU-Politikerin deshalb nicht nachvollziehen, dass Andreas Wieninger behaupte, es habe keine ausführliche Diskussion mit den Betroffenen gegeben. Zumal in den kommenden Monaten noch ein Bürgergespräch im Stadtteil geplant sei.
Autor: nnz

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