Do, 14:14 Uhr
04.07.2002
Wann endet der Karriereweg?
Nordhausen (nnz). Hatte zu früheren Zeiten ein Handwerker mit dem Meisterbrief den Zenit seiner Ausbildung erreicht, ist heutzutage der Karriereweg mit der Meisterprüfung noch lange nicht zu Ende. Wirtschaftliche Perspektiven erhöhen sich durch stete Fortbildung, wie nnz zu berichten vermag.
Für immer mehr Handwerksmeister gewinnt berufliche Fortbildung zunehmend an Bedeutung, verhilft sie doch dazu, mit der handwerklichen, technischen und betriebswirtschaftlichen Entwicklung Schritt zu halten und damit im Wettbewerb die eigene Position zu stärken. Die Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld in Nordrhein-Westfalen hat mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Restaurator im Handwerk auf diesen Trend reagiert und offeriert Meistern aus den Gewerken Maler/Lackierer, Maurer, Raumausstatter, Schmied, Schlosser, Metallbauer, Steinmetz, Stuckateur, Tischler und Zimmerer ein bundesweit einmaliges Angebot.
Der Restaurator im Handwerk vereint traditionelle Arbeitstechniken mit dem Einsatz moderner Arbeitsmittel und soll kreative Impulse im Bau- und Ausbaugewerbe sicherstellen. Im Rahmen der 18-monatigen berufsbegleitenden Fortbildung erwerben Teilnehmer durch das Studium historischer Gebäude und Bautechniken unter anderem die Fähigkeit, qualitative Urteile über die Zusammensetzung und auch die spezifischen Eigenschaften historischer Materialien zu treffen. Abgerundet wird das Bildungsangebot durch Baustilkunde und Dokumentationstechnik. Sogar traditionelle Handwerkstechniken werden vermittelt. Unterrichtet wird in den Präsenzeinheiten der Fortbildung vor allem im learning-by-doing-Verfahren. Für die theoretischen Ausbildungsteile wird Lernmaterial bereit gestellt. Mehr Informationen gibt es HIER.
Autor: nnzFür immer mehr Handwerksmeister gewinnt berufliche Fortbildung zunehmend an Bedeutung, verhilft sie doch dazu, mit der handwerklichen, technischen und betriebswirtschaftlichen Entwicklung Schritt zu halten und damit im Wettbewerb die eigene Position zu stärken. Die Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld in Nordrhein-Westfalen hat mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Restaurator im Handwerk auf diesen Trend reagiert und offeriert Meistern aus den Gewerken Maler/Lackierer, Maurer, Raumausstatter, Schmied, Schlosser, Metallbauer, Steinmetz, Stuckateur, Tischler und Zimmerer ein bundesweit einmaliges Angebot.
Der Restaurator im Handwerk vereint traditionelle Arbeitstechniken mit dem Einsatz moderner Arbeitsmittel und soll kreative Impulse im Bau- und Ausbaugewerbe sicherstellen. Im Rahmen der 18-monatigen berufsbegleitenden Fortbildung erwerben Teilnehmer durch das Studium historischer Gebäude und Bautechniken unter anderem die Fähigkeit, qualitative Urteile über die Zusammensetzung und auch die spezifischen Eigenschaften historischer Materialien zu treffen. Abgerundet wird das Bildungsangebot durch Baustilkunde und Dokumentationstechnik. Sogar traditionelle Handwerkstechniken werden vermittelt. Unterrichtet wird in den Präsenzeinheiten der Fortbildung vor allem im learning-by-doing-Verfahren. Für die theoretischen Ausbildungsteile wird Lernmaterial bereit gestellt. Mehr Informationen gibt es HIER.

