Mi, 13:42 Uhr
24.09.2008
Platz gesucht
Gestern ist auch Nordhausen als ein Ort der Vielfalt in dieser Republik geehrt worden. Die nnz berichtete. Jetzt wird ein Platz für das Schild gesucht.
Freude über Schild (Foto: psv)
Mit der Auszeichnung werden die Kommunen gewürdigt für ihr beispielhaftes Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Dazu überreichte Kues Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen ein Schild, das ihre Orte künftig als "Orte der Vielfalt" ausweist. Wir suchen derzeit nach einer geeigneten Stelle, an der das Schild angebracht werden kann, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Sie freue sich über diese Auszeichnung und reiche die Gratulation gleich weiter an jene Organisationen und Initiativen in Nordhausen, die sich im Rahmen des Lokalen Aktionsplans mit ihren Projekten aktiv gegen Intoleranz und Rechtsextremismus engagieren. Auch abgesehen vom Engagement gegen den Rechtsextremismus: Toleranz, das Eintreten für Vielfalt und Respekt gegenüber den Mitmenschen – dies seien Werte, die sowieso im Alltagsleben Selbstverständlichkeit sein sollten, um so besser, dass mit dieser Auszeichnung diese Tugenden noch einmal besonders betont werden.
Autor: nnz
Freude über Schild (Foto: psv)
Mit der Auszeichnung werden die Kommunen gewürdigt für ihr beispielhaftes Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Dazu überreichte Kues Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen ein Schild, das ihre Orte künftig als "Orte der Vielfalt" ausweist. Wir suchen derzeit nach einer geeigneten Stelle, an der das Schild angebracht werden kann, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).Sie freue sich über diese Auszeichnung und reiche die Gratulation gleich weiter an jene Organisationen und Initiativen in Nordhausen, die sich im Rahmen des Lokalen Aktionsplans mit ihren Projekten aktiv gegen Intoleranz und Rechtsextremismus engagieren. Auch abgesehen vom Engagement gegen den Rechtsextremismus: Toleranz, das Eintreten für Vielfalt und Respekt gegenüber den Mitmenschen – dies seien Werte, die sowieso im Alltagsleben Selbstverständlichkeit sein sollten, um so besser, dass mit dieser Auszeichnung diese Tugenden noch einmal besonders betont werden.


