Di, 17:30 Uhr
23.09.2008
Auszeichnung für KYF und NDH
Die Bundesregierung setzt mit der Initiative ‚Orte der Vielfalt’ wichtiges Signal gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Der Kyffhäuserkreis und die Stadt Nordhausen gehören mit zu den ersten Kommunen, die heute in Berlin ausgezeichnet wurden...
Heute haben der Kyffhäuserkreis und die Stadt Nordhausen die Auszeichnung Ort der Vielfalt in Berlin verliehen bekommen. Die Initiative Orte der Vielfalt ist eine bundesweite kommunikative Strategie zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie, deren Anliegen es ist, die demokratischen gesellschaftlichen Kräfte unseres Landes – angefangen von Bund, Länder, Kommunen, über die Organisationen, die Bürgerinnen und Bürger, politische Parteien, Medien, bis hin zur Wirtschaft und zum Sport zu bündeln und jeder Form von Extremismus entschieden entgegenzutreten.
Ziel ist es, gemeinsam dafür zu sorgen, dass die Menschenwürde geachtet, demokratische Werte vermittelt sowie Vielfalt und Toleranz in Deutschland gelebt werden. Gerade der lokale Raum ist für die Stärkung von Toleranzdenken und Demokratie von besonderer Bedeutung. Vor Ort sind die Auswirkungen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus besonders spürbar.
Mit der bundesweiten Initiative Orte der Vielfalt unterstützen und fördern das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration das Engagement der demokratischen Kräfte in Städten, Gemeinden und Kreisen zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Als Zeichen der Anerkennung werden Kommunen, die sich besonders für Vielfalt, Toleranz und Demokratie engagieren, mit einem Schild ausgezeichnet, das an zentraler Stelle aufgestellt wird und sie als beispielhaften Ort der Vielfalt ausweist.
Der Kyffhäuserkreis hat sich für diese Auszeichnung beworben und wird für seine vielfältigen Aktionen wie der Erstellung einer Toleranzbox, einem Leitfaden für die Schule (Demokratie und Toleranz) und den Erfolg der Gegendemonstration am 17. Mai 2008 sowie die Durchführung der Interkulturellen Woche geehrt.
Vizelandrat Georg Schäfer und die Geschäftsführerin des Kreisjugendrings, Cornelia Naumann, haben die Auszeichnung entgegengenommen. Für die Stadt Nordhausen war es Oberbürgermeisterin Barbara Rinke.
Autor: khhHeute haben der Kyffhäuserkreis und die Stadt Nordhausen die Auszeichnung Ort der Vielfalt in Berlin verliehen bekommen. Die Initiative Orte der Vielfalt ist eine bundesweite kommunikative Strategie zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie, deren Anliegen es ist, die demokratischen gesellschaftlichen Kräfte unseres Landes – angefangen von Bund, Länder, Kommunen, über die Organisationen, die Bürgerinnen und Bürger, politische Parteien, Medien, bis hin zur Wirtschaft und zum Sport zu bündeln und jeder Form von Extremismus entschieden entgegenzutreten.
Ziel ist es, gemeinsam dafür zu sorgen, dass die Menschenwürde geachtet, demokratische Werte vermittelt sowie Vielfalt und Toleranz in Deutschland gelebt werden. Gerade der lokale Raum ist für die Stärkung von Toleranzdenken und Demokratie von besonderer Bedeutung. Vor Ort sind die Auswirkungen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus besonders spürbar.
Mit der bundesweiten Initiative Orte der Vielfalt unterstützen und fördern das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration das Engagement der demokratischen Kräfte in Städten, Gemeinden und Kreisen zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Als Zeichen der Anerkennung werden Kommunen, die sich besonders für Vielfalt, Toleranz und Demokratie engagieren, mit einem Schild ausgezeichnet, das an zentraler Stelle aufgestellt wird und sie als beispielhaften Ort der Vielfalt ausweist.
Der Kyffhäuserkreis hat sich für diese Auszeichnung beworben und wird für seine vielfältigen Aktionen wie der Erstellung einer Toleranzbox, einem Leitfaden für die Schule (Demokratie und Toleranz) und den Erfolg der Gegendemonstration am 17. Mai 2008 sowie die Durchführung der Interkulturellen Woche geehrt.
Vizelandrat Georg Schäfer und die Geschäftsführerin des Kreisjugendrings, Cornelia Naumann, haben die Auszeichnung entgegengenommen. Für die Stadt Nordhausen war es Oberbürgermeisterin Barbara Rinke.




