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Mi, 09:36 Uhr
26.06.2002

Bundesweites Projekt beraten

Nordhausen (nnz). Wieder einmal war die Nordhäuser Rothleimmühle Austragungsort eines bundesweiten Treffens. Was da beraten wurde, das hat die nnz erfahren.


 Kati Hammann (l.) und Tanja Schrimpf engagierten sich ebenfalls in der Entwicklung dieses Projektes. Zwei Tage dauerte das Arbeitstreffen verschiedenster Träger der Kinder- und Jugendsozialarbeit in der Nordhäuser Rothleimmühle. Unter Regie von Claus-Bernhard Pakleppa (Synerie-Soziale Bildung) im Auftrag des transfer e.V. Köln entwickelten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Arbeit mit sozial Benachteiligten, der Interkulturellen Begegnung und des Kinder- und Jugendreisens ein Fortbildungskonzept mit bundesweitem Ausmaß. Erste Projektideen entstanden, der grobe Rahmen wurde abgesteckt.

Nun sollen Kooperations- und Finanzierungspartner gefunden werden, die das gesellschaftlich relevante Thema in den Mittelpunkt stellen. So ist geplant, bereits im Frühjahr 2003 mit den ersten Fortbildungsmodulen zu beginnen. Als Veranstaltungsort hat sich das Nordhäuser Jugendgäste- und Bildungshaus durch seine Erfahrungen in der Arbeit mit Integrationsprojekten, aber auch mit seinem inhaltlichen Konzept qualifiziert.

Unter anderem beteiligt an diesem Projekt sind der Bayerische Jugendring, das Diakonische Werk Weißenburg-Gunzenhausen, aber auch die Katholischen Ferienwerke Köln. Ein Projekt, das über Landesgrenzen hinweg die Bedeutung interkultuerellen Lernens genauso thematisiert wie zielgruppenorientierte Herangehensweise und die besondere Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen.
Autor: nnz

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