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Do, 19:27 Uhr
28.08.2008

Hinten im Hof

Geben Sie es zu – mit Hinterhof ist oftmals etwas Negatives verknüpft. Was einfach nicht nach vorn gehört. Anders ist es mit einem Hinterhof, der entlang der Grimmelallee sein Zuhause hat. Hier wurde in dieser Woche eine Werkstatt eröffnet, wie die nnz erfahren hat...

Im Hinterhof (Foto: Horizont) Im Hinterhof (Foto: Horizont)
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Nach acht Monate andauernden Umbauarbeiten öffnete die HORIZONT HinterHofWerkStadt in der Grimmelallee 46 am gestern erstmals ihre Pforten. Hierbei handelt es sich um eine multifunktionale Einrichtung, die jede Menge Spielraum für die Realisierung unterschiedlichster Förderangebote, Kurse und Projekte des Sozialen Integrations-Zentrums (SIZ) eröffnet.

Mit der Verwirklichung der HinterHofWerkStadt hat die Arbeitsgemeinschaft SGB II Nordhausen ein fabelhaftes, arbeitsmarktpolitisches Instrument geschaffen, um Menschen, die für den ersten oder zweiten Arbeitsmarkt nicht in Frage kommen, eine Orientierungshilfe zu bieten. Nicht umsonst ziert ein riesengroßer Weg weisender Leuchtturm symbolisch die Wand der HinterHofWerkStadt.

Im Rahmen eines festlichen Eröffnungsaktes hatten Besucher und Interessierte die Möglichkeit, die neu gestalteten Räumlichkeiten zu besichtigen. In seiner Eröffnungsrede begrüßte HORIZONT Geschäftsführers René Kübler die Gäste und gab so manche Information über die zurückliegenden Baumaßnahmen.

Geladen waren Netzwerk- und Kooperationspartner des Sozialen Integrations-Zentrums und der Kompetenzagentur Landkreis Nordhausen, Auftraggeber, Lokalpolitiker, Sponsoren, Unterstützer, die am Umbau Beteiligten sowie natürlich die Teilnehmer beider Projekte. Neben der Möglichkeit eines Rundgangs in den neuen Räumen wurde des Weiteren ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten, welches die Teilnehmer des SIZ eigens für diese Veranstaltung zusammengestellt hatten.

Künftig soll die HORIZONT HinterHofWerkStadt Menschen aus Stadt und Landkreis Nordhausen als Anlaufstelle dienen, bei der sie individuelle Beratung und Unterstützung sowie bedarfsgerechte Beschäftigungs- und Freizeitangebote erhalten können. Die „WerkStadt-Macher“ bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen fleißigen Helfern, Gästen, Unterstützern und Sponsoren sowie für die zahlreichen Sachspenden von Nordhäuser Bürgern.
Tina Schneppe
Autor: nnz

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