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Do, 17:14 Uhr
28.08.2008

Mehr als schnuppern

Ab sofort können die ersten Schüler an der Nordhäuser Hochschule parallel zum Schulbesuch Leistungsnachweise in regulären akademischen Studiengängen erwerben. Die Premierenschule ist allerdings nicht im Landkreis Nordhausen ansässig...

Zusammenarbeit vereinbart (Foto: FHN) Zusammenarbeit vereinbart (Foto: FHN)

Das Thüringer Hochschulgesetz sieht die Möglichkeit vor, dass begabte Schüler im Rahmen eines Frühstudiums an Thüringer Hochschulen studieren können. Ziel dieses Programms soll sein, Schülern die Wahl des späteren Studienplatzes zu vereinfachen und begabte Nachwuchswissenschaftler langfristig an Thüringen zu binden.

Gleichzeitig sollen als Anreiz die erbrachten Leistungen der Schüler im Bereich des Frühstudiums auf ein späteres Studium in Thüringen angerechnet werden. Somit wird ein Studium in Thüringen für die Schüler noch attraktiver.

Kontakte zum Lingemann-Gymnasium bestehen schon seit längerem. Vor kurzem trat die Leitung des Gymnasiums an die Fachhochschule Nordhausen heran, um auch ihren Schülern ein Frühstudium ermöglichen zu können. Heute wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Aber nicht nur die Möglichkeit zum Frühstudium wurde vereinbart, sondern auch ein gemeinsamer Berufs- und Studienabend für die Abschlussklassen, gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Teilnahme der Schüler an der Schülerakademie der FHN. Für die Betreuung des Gymnasiums wurde seitens der Hochschule Frau Prof. Dr. Sabine Seibold-Freund als Patin benannt.

Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Jörg Wagner, nutzte die Gelegenheit, um für ein Studium in Thüringen an der Fachhochschule Nordhausen zu werben, schließlich verfügen die Thüringer Hochschulen im Bundesvergleich über eine sehr gute Ausstattung und weisen zugleich ein hervorragendes Betreuungsverhältnis von Lehrenden zu Studierenden auf.

Die Fachhochschule Nordhausen bietet mit ihren Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre/Business Administration, Sozialmanagement, Gesundheits- und Sozialwesen/Health and Social Services, Öffentliche Betriebswirtschaft/Public Management, Umwelt- und Recyclingtechnik, Technische Informatik und Regenerative Energietechnik eine hervorragende Ausbildung, die den Absolventen sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Den Studierenden, die sich wissenschaftlich weiter qualifizieren möchten, stehen die Masterstudiengänge Innovations- und Changemanagement, Public Management & Governance, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering zur Verfügung.
Autor: nnz/kn

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