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Mi, 17:57 Uhr
27.08.2008

Ein Rad für’s Volks wird präsentiert

Die rund 20 Frauen und Männer, die Mitte dieses Jahres die Strike Bike GmbH in Nordhausen gegründet hatten, (nnz berichtete ausführlich), die stellten sich den Weg in die Marktwirtschaft vermutlich besser vor. Jetzt naht jedoch eine Chance. Vielleicht aber ist es die letzte?

Was nutzt es, wenn man Fahrräder herstellt, die einen tollen Namen haben, wenn sie niemand kaufen will? Das Strike Bike in der „black edition“ war – um es hart auszudrücken – ein Lagerhüter. Es sollte als Anschubfinanzierung der Unternehmung in der Freiherr-vom-Stein-Straße in Nordhausen dienen, das Ergebnis ist bekannt.

Doch die Nordhäuser werden und wollen nicht aufgebe, auch das ist bekannt. Die nnz berichtete bereits darüber, jetzt ist es amtlich: Das neue "Volksrad" by Strike-Bike wird auf der Fahrradmesse Eurobike vom 03.- 07. 09. 2008 in Friedrichshafen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Und diese Präsentation muss funktionieren, der Markt muss dieses Fahrrad haben wollen. Nicht wegen seines Namens, sondern vor allem: Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen.

Mehr zum „Volksrad“ gibt es in dem PDF-Dokument, das die nnz als Download mit Unterstützung des „Pressedienst Fahrrad“ zur Verfügung stellen kann.
Autor: nnz

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