Di, 10:33 Uhr
26.08.2008
Viel getan – viel noch zu tun
Die Zahlen der Ankünfte und Übernachtungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sind in den ersten vier Monaten dieses Jahres im Landkreis Nordhausen beständig nach oben gegangen. Was beim Tourismus im Landkreis darüber noch so los ist, das hat die nnz erfahren...
Wie die ehrenamtliche Geschäftsführerin des Südharzer Tourismusverbandes, Uta Reinholz, erläuterte, wurden im Januar 3.368 Ankünfte und 8.746 Übernachtungen registriert. Im April waren es 6.172 Ankünfte und 14.290 Übernachtungen. Auch über einen längeren Zeitraum dieses Jahres betrachtet, verzeichnet der Südharz deutlich stärkere Zuwachsraten als der Rest des Freistaates.
Das haben auch die Mitglieder des Bau-, Verkehrs- und Wirtschaftsausschusses des Nordhäuser Kreistages erkannt und werden dem Kreistag die Mitgliedschaft in dem regionalen Tourismusverband empfehlen.
Aus dem Südharzer Verband kam bereits vor mehreren Jahren die Anregung, eine Harz-Card aufzulegen. Eine Idee, die in diesen Tagen erfolgreich umgesetzt worden war. Mitarbeiter des Verbandes waren auch stark in die Akquise von Card-Partnern eingebunden – mit Erfolg, wie die Liste der Partner aus dem Landkreis Nordhausen sowie aus dem Kyffhäuserkreis belegt.
Ein weiteres touristisches Projekt befindet sich im Landkreis Nordhausen aktuell in seiner Umsetzung: Die Beschilderung von touristischen Zielen in der unmittelbaren Region. So werden - anders als im Kyffhäuserkreis - die neuen braunen Tourismuswegweiser mit bestehenden Verkehrsleiteinrichtungen kombiniert. Das spart zum einen Geld, macht die Orientierung für Gäste doch effektiver und einfacher. Die Standorte und die Destinationen, auf die hingewiesen wird, sind im Vorfeld mit Verantwortlichen aller Anrainerkommunen diskutiert und festgelegt worden, sagt Uta Reinholz und ergänzt: Grundlage für die Auswahl der Destinationen war ein Kriterienkatalog der Thüringer Tourismus GmbH.
Nach neunmonatiger Vorarbeit ist jetzt die Unterzeichnung eines Vertrages mit dem Landwirtschaftsministerium vorgesehen, der die Ausweisung des künftigen Naturparks Südharz fixiert. Hierbei lobt die ehrenamtliche Geschäftsführerin vor allem die sehr gute Zusammenarbeit mit der Nordhäuser Stadtverwaltung. Mit dem Rathaus der Rolandstadt wird darüber hinaus gemeinsam eine Neuauflage des Gastgeberverzeichnisses erarbeitet. Ende des Jahres soll die das nunmehr schon drei Jahre alte Verzeichnis ablösen und die künftigen Gäste des Südharzes auf den neuesten Stand bringen.
Autor: nnzWie die ehrenamtliche Geschäftsführerin des Südharzer Tourismusverbandes, Uta Reinholz, erläuterte, wurden im Januar 3.368 Ankünfte und 8.746 Übernachtungen registriert. Im April waren es 6.172 Ankünfte und 14.290 Übernachtungen. Auch über einen längeren Zeitraum dieses Jahres betrachtet, verzeichnet der Südharz deutlich stärkere Zuwachsraten als der Rest des Freistaates.
Das haben auch die Mitglieder des Bau-, Verkehrs- und Wirtschaftsausschusses des Nordhäuser Kreistages erkannt und werden dem Kreistag die Mitgliedschaft in dem regionalen Tourismusverband empfehlen.
Aus dem Südharzer Verband kam bereits vor mehreren Jahren die Anregung, eine Harz-Card aufzulegen. Eine Idee, die in diesen Tagen erfolgreich umgesetzt worden war. Mitarbeiter des Verbandes waren auch stark in die Akquise von Card-Partnern eingebunden – mit Erfolg, wie die Liste der Partner aus dem Landkreis Nordhausen sowie aus dem Kyffhäuserkreis belegt.
Ein weiteres touristisches Projekt befindet sich im Landkreis Nordhausen aktuell in seiner Umsetzung: Die Beschilderung von touristischen Zielen in der unmittelbaren Region. So werden - anders als im Kyffhäuserkreis - die neuen braunen Tourismuswegweiser mit bestehenden Verkehrsleiteinrichtungen kombiniert. Das spart zum einen Geld, macht die Orientierung für Gäste doch effektiver und einfacher. Die Standorte und die Destinationen, auf die hingewiesen wird, sind im Vorfeld mit Verantwortlichen aller Anrainerkommunen diskutiert und festgelegt worden, sagt Uta Reinholz und ergänzt: Grundlage für die Auswahl der Destinationen war ein Kriterienkatalog der Thüringer Tourismus GmbH.
Nach neunmonatiger Vorarbeit ist jetzt die Unterzeichnung eines Vertrages mit dem Landwirtschaftsministerium vorgesehen, der die Ausweisung des künftigen Naturparks Südharz fixiert. Hierbei lobt die ehrenamtliche Geschäftsführerin vor allem die sehr gute Zusammenarbeit mit der Nordhäuser Stadtverwaltung. Mit dem Rathaus der Rolandstadt wird darüber hinaus gemeinsam eine Neuauflage des Gastgeberverzeichnisses erarbeitet. Ende des Jahres soll die das nunmehr schon drei Jahre alte Verzeichnis ablösen und die künftigen Gäste des Südharzes auf den neuesten Stand bringen.


