So, 09:49 Uhr
23.06.2002
Cash-Tester entlarvt Euro-"Blüten"
Nordhausen (nnz/djd). Die Polizei warnt: Seit der Euro-Einführung tauchen vermehrt falsche Euro-Geldscheine auf - so perfekt hergestellt, dass die "Blüten" kaum zu erkennen sind. Zum Schutz setzt der Einzelhandel an der Kasse meist Falschgeld-Prüfgeräte ein, die man überlisten kann.
Doch auch sie sind leicht zu überlisten, denn die meisten dieser Geräte können nur ein Sicherheitsmerkmal, wie die Mikroschrift, fluoreszierende Farben oder die Papierbeschaffenheit checken. Ganz anders der Cash-Tester CT 2002. Das Gerät - so groß wie ein Handy - ist mikroprozessorgesteuert und prüft gleich mehrere Sicherheitsmerkmale der Währung. Ab Werk ist der Cash-Tester auf den Euro programmiert, es können jedoch gleichzeitig zwei Währungen, beispielsweise Euro und Dollar, im Gerät abgespeichert werden. Weitere Währungen oder die neueste Software-Version gibt es über eine Schnittstelle im Internet bequem zum Herunterladen. Um den Geldschein zu prüfen, wird er einfach zwischen Gerät und Clip durchgezogen. Das Gerät gibt grünes Licht bei echten Banknoten, bei Falschgeld leuchtet die LED rot und zusätzlich ertönt ein kurzes akustisches Signal.
Der Cash-Tester wird alternativ über Batterien, einen Akku oder ein Netzgerät mit Strom versorgt. Der Vorteil: Auch mobile Händler können sich so vor Verlusten durch Euro-Falschgeld schützen. Mit 120 Gramm Gewicht passt der Falschgeld-Prüfer nämlich in jede Jackentasche. Beim stationären Einsatz kann der Tester mit Hilfe der mitgelieferten Klettbänder an allen glatten Oberflächen befestigt werden. Sollte der Cash-Tester einmal versagen, ersetzt der Hersteller den Wert der nicht erkannten Euro-Noten. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung beim Hersteller. Infos im Internet unter www.east-west-trade.de.
Autor: nnz
Doch auch sie sind leicht zu überlisten, denn die meisten dieser Geräte können nur ein Sicherheitsmerkmal, wie die Mikroschrift, fluoreszierende Farben oder die Papierbeschaffenheit checken. Ganz anders der Cash-Tester CT 2002. Das Gerät - so groß wie ein Handy - ist mikroprozessorgesteuert und prüft gleich mehrere Sicherheitsmerkmale der Währung. Ab Werk ist der Cash-Tester auf den Euro programmiert, es können jedoch gleichzeitig zwei Währungen, beispielsweise Euro und Dollar, im Gerät abgespeichert werden. Weitere Währungen oder die neueste Software-Version gibt es über eine Schnittstelle im Internet bequem zum Herunterladen. Um den Geldschein zu prüfen, wird er einfach zwischen Gerät und Clip durchgezogen. Das Gerät gibt grünes Licht bei echten Banknoten, bei Falschgeld leuchtet die LED rot und zusätzlich ertönt ein kurzes akustisches Signal. Der Cash-Tester wird alternativ über Batterien, einen Akku oder ein Netzgerät mit Strom versorgt. Der Vorteil: Auch mobile Händler können sich so vor Verlusten durch Euro-Falschgeld schützen. Mit 120 Gramm Gewicht passt der Falschgeld-Prüfer nämlich in jede Jackentasche. Beim stationären Einsatz kann der Tester mit Hilfe der mitgelieferten Klettbänder an allen glatten Oberflächen befestigt werden. Sollte der Cash-Tester einmal versagen, ersetzt der Hersteller den Wert der nicht erkannten Euro-Noten. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung beim Hersteller. Infos im Internet unter www.east-west-trade.de.

