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Do, 11:10 Uhr
14.08.2008

Weniger Personal

Beides ist wichtig wie das „täglich’ Brot“ – Energie und Wasser. In Thüringen werden durch oder mit Energie und Wasser fast 7.000 Frauen und Männer beschäftigt. Wir haben die Zahlen für Sie...


Die 140 Thüringer Betriebe der Energie- und Wasserversorgung beschäftigten am 30. Juni dieses Jahres 6 735 Personen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 384 Beschäftigte bzw. 5,4 Prozent weniger als am 30. Juni des Vorjahres. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass dieser Beschäftigungsrückgang größtenteils auf den Wechsel eines Betriebes in einen anderen Wirtschaftsbereich zurückzuführen ist. Auch zwischen den einzelnen Bereichen der Energie- und Wasserversorgung waren derartige Veränderungen zu beobachten.

53,6 Prozent der Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung bzw. 3 612 Personen arbeiteten im Bereich Elektrizitätsversorgung. Das waren 365 Personen bzw. 9,2 Prozent weniger als zum Vorjahresstichtag. Im Bereich der Gasversorgung waren mit 197 Beschäftigten 16 Personen bzw. 7,5 Prozent weniger beschäftigt. Auch in den Betrieben der Wärmeversorgung ging die Beschäftigtenzahl zurück (- 7 Personen bzw. - 2,8 Prozent). Leicht steigende Beschäftigtenzahlen gab es im Juni 2008 im Bereich der Wasserversorgung. Hier waren mit 2 685 Personen 0,1 Prozent (4 Personen) mehr beschäftigt als vor einem Jahr.

Am längsten gearbeitet wurde im Juni 2008 im Bereich der Wasserversorgung. Mit durchschnittlich 142 Stunden je Beschäftigten im Monat waren es 8 Stunden mehr als in der Elektrizitätsversorgung mit 134 Stunden. In der Gas- und Fernwärmeversorgung wurden durchschnittlich 137 bzw. 135 Stunden je Beschäftigten gearbeitet.

Bei den Gehältern je Beschäftigten nahm die Gasversorgung im Juni 2008 eine Spitzenposition ein. Mit 3 618 Euro je Beschäftigten wurde hier deutlich mehr verdient als in der Elektrizitätsversorgung mit 3 087 Euro, der Fernwärmeversorgung mit 3 031 Euro und der Wasserversorgung mit 2 641 Euro.
Autor: nnz/kn

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