Di, 19:52 Uhr
18.06.2002
Mehr Beschäftigte im Bauhauptgewerbe
Nordhausen (nnz). Das Thüringer Bauhauptgewerbe meldete im April 2002 im Vergleich zum Vormonat einen saisonbedingten Anstieg der Beschäftigtenzahl, mehr Umsatz, höhere Auftragseingänge und eine gestiegene Umsatzproduktivität. nnz mit den nackten Zahlen.
Im Vergleich zum April 2001 stieg die Umsatzproduktivität, während der Umsatz stagnierte und die Auftragseingänge und die Beschäftigtenzahl zurückgingen. Die Bilanz der ersten vier Monate 2002 lag bis auf den Umsatz je Beschäftigten unter den Ergebnissen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums.
Das Thüringer Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten) erzielte im April 2002 einen Umsatz in Höhe von 171 Millionen Euro. Das waren 24,6 Prozent mehr als im März, jedoch genau soviel wie im vergleichbaren Vorjahresmonat. Im Vergleich der ersten vier Monate 2002 und 2001 ging der Umsatz um 14,8 Prozent auf 502 Millionen Euro zurück. Das Volumen der Auftragseingänge lag in Thüringen im April 2002 bei 161 Millionen Euro und damit höher als im Vormonat (+ 7,3 Prozent). Zum entsprechenden Vorjahresmonat verringerte sich die Nachfrage nach Bauleistungen um 5,1 Prozent. Von Januar bis April gingen Aufträge in Höhe von 494 Millionen Euro ein. Das waren 8,8 Prozent weniger Aufträge als in den ersten vier Monaten 2001.
Ende April 2002 waren in den Thüringer Betrieben des Bauhauptgewerbes 22 Tausend Personen beschäftigt. Das waren 879 Arbeitsplätze mehr als im März dieses Jahres, jedoch 5.190 weniger als im April 2001. Die Umsatzproduktivität im Thüringer Bauhauptgewerbe lag im April 2002 bei 7.752 Euro Umsatz je Beschäftigten. Zum Vormonat stieg sie um 19,6 Prozent und zum vergleichbaren Vorjahresmonat um 23,6 Prozent. Gegenüber den ersten vier Monaten 2001 stieg der Umsatz je Beschäftigten um 5,5 Prozent auf 23.326 Euro.
Autor: nnzIm Vergleich zum April 2001 stieg die Umsatzproduktivität, während der Umsatz stagnierte und die Auftragseingänge und die Beschäftigtenzahl zurückgingen. Die Bilanz der ersten vier Monate 2002 lag bis auf den Umsatz je Beschäftigten unter den Ergebnissen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums.
Das Thüringer Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten) erzielte im April 2002 einen Umsatz in Höhe von 171 Millionen Euro. Das waren 24,6 Prozent mehr als im März, jedoch genau soviel wie im vergleichbaren Vorjahresmonat. Im Vergleich der ersten vier Monate 2002 und 2001 ging der Umsatz um 14,8 Prozent auf 502 Millionen Euro zurück. Das Volumen der Auftragseingänge lag in Thüringen im April 2002 bei 161 Millionen Euro und damit höher als im Vormonat (+ 7,3 Prozent). Zum entsprechenden Vorjahresmonat verringerte sich die Nachfrage nach Bauleistungen um 5,1 Prozent. Von Januar bis April gingen Aufträge in Höhe von 494 Millionen Euro ein. Das waren 8,8 Prozent weniger Aufträge als in den ersten vier Monaten 2001.
Ende April 2002 waren in den Thüringer Betrieben des Bauhauptgewerbes 22 Tausend Personen beschäftigt. Das waren 879 Arbeitsplätze mehr als im März dieses Jahres, jedoch 5.190 weniger als im April 2001. Die Umsatzproduktivität im Thüringer Bauhauptgewerbe lag im April 2002 bei 7.752 Euro Umsatz je Beschäftigten. Zum Vormonat stieg sie um 19,6 Prozent und zum vergleichbaren Vorjahresmonat um 23,6 Prozent. Gegenüber den ersten vier Monaten 2001 stieg der Umsatz je Beschäftigten um 5,5 Prozent auf 23.326 Euro.

