Do, 16:32 Uhr
31.07.2008
Leben wie vor Hundert Jahren
Pünktlich zum Eintritt der Hitzewelle haben sich 13 Mädchen und Jungen in den Harz aufgemacht um einmal in ganz einfachen Verhältnissen in der Nähe von Wernigerode zu leben. Hier Ihre Erlebnisse des Abenteuers...
Gefördert durch den lokalen Aktionsplan des Bundesprogramms Vielfalt tut gut ging es in eine einsame Wanderhütte ohne Strom und fließend Wasser. Die Kinder sollten einmal selbst erleben, wie noch heute in vielen Teilen der Welt Menschen leben. Beim gemeinsamen Wasser holen über eine lange Wegstrecke oder einer Plumpstoilette wurde zu Beginn nicht nur sprichwörtlich die Nase gerümpft. Entschädigt wurde die Gruppe doch schnell durch viel gemeinsamen Spaß in den Bettenlagern oder bei einfachsten Spielen wie Tannenzapfen-Weitwurf.
Das gegenseitiges Helfen auch richtig Spaß machen kann, konnte in der Lagerküche aber auch bei einer Klettertour am Ottofelsen erprobt werden. Gegenseitiges Sichern, die eigenen Ängste überwinden und auch bei Rückschlägen neue Versuche zu wagen stärkten das Selbstbewusstsein der Kinder auch im Alltag auf ihre Mitmenschen zu achten. Nach drei spannenden Tagen mit vielen Erlebnissen und nach mehr Verständnis für andere Kulturen und Menschen kehrten die Kinder mit ganz einfachen Wünschen nach einer Dusche oder dem Lieblingskuscheltier wieder zurück.
Ein besonderer Dank gilt dem Kulturamt der Nordhäuser Stadtverwaltung und dem Kreisjugendring für die Finanzierung und Begleitung dieser außergewöhnlichen Ferienfreizeit.
Autor: nnzGefördert durch den lokalen Aktionsplan des Bundesprogramms Vielfalt tut gut ging es in eine einsame Wanderhütte ohne Strom und fließend Wasser. Die Kinder sollten einmal selbst erleben, wie noch heute in vielen Teilen der Welt Menschen leben. Beim gemeinsamen Wasser holen über eine lange Wegstrecke oder einer Plumpstoilette wurde zu Beginn nicht nur sprichwörtlich die Nase gerümpft. Entschädigt wurde die Gruppe doch schnell durch viel gemeinsamen Spaß in den Bettenlagern oder bei einfachsten Spielen wie Tannenzapfen-Weitwurf.
Das gegenseitiges Helfen auch richtig Spaß machen kann, konnte in der Lagerküche aber auch bei einer Klettertour am Ottofelsen erprobt werden. Gegenseitiges Sichern, die eigenen Ängste überwinden und auch bei Rückschlägen neue Versuche zu wagen stärkten das Selbstbewusstsein der Kinder auch im Alltag auf ihre Mitmenschen zu achten. Nach drei spannenden Tagen mit vielen Erlebnissen und nach mehr Verständnis für andere Kulturen und Menschen kehrten die Kinder mit ganz einfachen Wünschen nach einer Dusche oder dem Lieblingskuscheltier wieder zurück.
Ein besonderer Dank gilt dem Kulturamt der Nordhäuser Stadtverwaltung und dem Kreisjugendring für die Finanzierung und Begleitung dieser außergewöhnlichen Ferienfreizeit.


