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Mi, 14:51 Uhr
30.07.2008

Zehn mal ins Krankenhaus

Die nnz hatte mehrfach über das Landeskirmesburschentreffen berichtet. An dieser Stelle ein Beitrag über Insektenstiche und Sonnenbrand...


Beobachtet (Foto: nnz) Beobachtet (Foto: nnz) Vom 24. bis 27. Juli stand der Scheunenhof in Sundhausen im Mittelpunkt der Thüringer Kirmesburschen. Bis zu 6000 Gesellen und Gäste aus dem Land zog es an dem verlängerten Wochenende nach Sundhausen. Viele von Ihnen blieben über den gesamten Zeitraum. Teilnehmer mit Insektenstichen, Sonnenbrand und Wunden aller Art wurden vor Ort von den Johannitern aus Nordhausen sanitätsdienstlich versorgt.

Mit 20 ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräften, Rettungsdienstpersonal, Pflegern, Schwestern, Sanitätshelfern, sowie einem Notarzt standen die Johanniter rund um die Uhr zur Stelle. „Mit insgesamt zehn Einweisungen per Rettungswagen in das Südharz-Krankenhaus verlief die Veranstaltung relativ ruhig“, beschreibt Alexander Gauer, Zugführer im Katastrophenschutz der Johanniter in Nordhausen.

Insgesamt wurden die Johanniter zu 86 kleineren und größeren Hilfseinsätzen an den vier Tagen gerufen. Gauer und sein Team loben die gute Organisation und Zusammenarbeit mit dem Veranstalter des Kirmesburschenvereins Nordhausen, dem Sicherheitsdienst, dem Südharz-Krankenhaus und der Rettungsleitstelle in Nordhausen. „Der größte Aufwand bei der sanitätsdienstlichen Absicherung lag im Vorfeld der Veranstaltungen, es war schwierig, das Ausmaß abzuschätzen“, sagt Alexander Gauer zur nnz.
Autor: nnz

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