Do, 17:33 Uhr
06.06.2002
Koschnick kommt nach Nordhausen
Nordhausen (nnz). Der Bundespolitiker Dr. Hans Koschnick (SPD) besucht am Montag Nordhausen. Koschnick ist auf Einladung von Dr. Cornelia Klose, Sprecherin der Thüringer Regionalgruppe der bundesweiten Vereinigung Gegen Vergessen - für Demokratie, Gast in der Stadt. Hans Koschnick ist Bundesvorsitzender dieser Vereinigung.
Der Besuch ist Auftakt der Reihe Demokratie leben der Thüringer Regionalgruppe. Hier sind junge Leute im Gespräch mit Persönlichkeiten unserer Zeit, sagte Frau Dr. Klose. Am Montag um 17 Uhr trifft sich Hans Koschnick im Freizeithaus der SJD - Die Falken am Nordhäuser van-der-Foehr-Damm mit den jungen Begleitern der Anne-Frank-Ausstellung, die vor einigen Monaten in Nordhausen zu sehen war. Seine Gesprächspartner sind auch Jugendliche aus der Villa Kunterbunt. Alle interessierten Nordhäuser sind ebenfalls herzlich eingeladen, sagte Frau Dr. Klose.
Die Vereinigung Gegen Vergessen - für Demokratie hatten 1993 politisch Verfolgte der NS-Diktatur und des Regimes der DDR ins Leben gerufen. Zu den Gründern gehören unter anderem Politiker, Wissenschaftler, Pädagogen, Gewerkschafter, Journalisten und Leiter von Gedenkstätten. Unser Zusammenschluss fördert die Zusammenarbeit mit Opferverbänden, Forschungseinrichtungen, Fördervereinen und Initiativen, Gedenkstätten, Jugendinstitutionen und Pädagogen, erklärte Frau Dr. Klose.
Autor: nnzDer Besuch ist Auftakt der Reihe Demokratie leben der Thüringer Regionalgruppe. Hier sind junge Leute im Gespräch mit Persönlichkeiten unserer Zeit, sagte Frau Dr. Klose. Am Montag um 17 Uhr trifft sich Hans Koschnick im Freizeithaus der SJD - Die Falken am Nordhäuser van-der-Foehr-Damm mit den jungen Begleitern der Anne-Frank-Ausstellung, die vor einigen Monaten in Nordhausen zu sehen war. Seine Gesprächspartner sind auch Jugendliche aus der Villa Kunterbunt. Alle interessierten Nordhäuser sind ebenfalls herzlich eingeladen, sagte Frau Dr. Klose.
Die Vereinigung Gegen Vergessen - für Demokratie hatten 1993 politisch Verfolgte der NS-Diktatur und des Regimes der DDR ins Leben gerufen. Zu den Gründern gehören unter anderem Politiker, Wissenschaftler, Pädagogen, Gewerkschafter, Journalisten und Leiter von Gedenkstätten. Unser Zusammenschluss fördert die Zusammenarbeit mit Opferverbänden, Forschungseinrichtungen, Fördervereinen und Initiativen, Gedenkstätten, Jugendinstitutionen und Pädagogen, erklärte Frau Dr. Klose.


